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  • HU-Berlin Edoc  (90)
  • 2005-2009  (89)
  • 1980-1984  (1)
Datasource
Material
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Year
  • 1
    Online Resource
    Online Resource
    Berlin : Humboldt-Universität zu Berlin, Mori Ogai Gedenkstätte
    ISSN: 1435-0351
    Language: German
    Pages: 1 Online-Ressource (35 Seiten)
    Series Statement: Kleine Reihe 1998,2009,11
    DDC: 390
    RVK:
    Keywords: Japanisch ; Japanische Literatur ; Bräuche, Etikette, Folklore
    URL: Volltext  (kostenfrei)
    URL: Volltext  (kostenfrei)
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 2
    ISBN: 978-3-86004-240-3
    Language: German
    Additional Information: Berlin : edoc-Server der Humboldt-Universität zu Berlin ,2009, Seiten 1-354 978-3-86004-240-3
    DDC: 700
    Keywords: Arbeit ; Kultur- und Kreativwirtschaft ; Urhberrecht ; Film ; Musik ; Games ; Computer- und Videospiele ; Presse ; kreative Internetwirtschaft ; Künste, Bildende Kunst allgemein ; Musik ; Nachrichtenmedien, Journalismus, Verlagswesen ; Recht ; Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie ; Spiel ; Wirtschaft
    Abstract: Im Europäischen Jahr der Kreativität und Innovation legt Arbeit 2.0 zum ersten Mal eine umfassende Darstellung der Arbeitsproblematik in der Kultur- und Kreativwirtschaft im Digitalzeitalter vor. Den Kern der Untersuchung bilden die Portraits von fünf Schlüsselbranchen: die drei Branchen mit dem größten Marktvolumen: Film, Musik und Games, die neben dem Buchmarkt älteste Branche: Presse, sowie die jüngste: die kreative Internetwirtschaft. Dabei wird die Spezifik der jeweiligen Brache ebenso herausgestellt wie ihre Gemeinsamkeiten. Die urheberrechtlichen Regelungen im Zusammenspiel mit anderen Rechtsgebieten, vor allem dem Vertragsrecht, sind von wesentlicher Bedeutung für alle fünf untersuchten Branchen. Sie werden daher in eigenen Texten behandelt. Auch hier werden verbreitete Vorstellungen und die Intentionen des Gesetzgebers bei den jüngsten Novellierungen an der Urheberrechtswirklichkeit überprüft – mit ernüchternden Ergebnissen.
    Abstract: Not Reviewed
    URL: Volltext  (kostenfrei)
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  • 3
    Language: English
    Pages: 1 Online-Ressource (278 Seiten)
    Dissertation note: Dissertation Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät I 2008
    DDC: 390
    RVK:
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    Keywords: Hochschulschrift ; Tourismus ; Stadtforschung ; Funktionale Differenzierung ; Kommunikationstheorie ; Akteur-Netzwerk Theorie ; Tourism ; Urban Studies ; Functional Differentiation ; Communication Theory ; Actor-Network Theory ; Bräuche, Etikette, Folklore
    Abstract: Mittels einer Untersuchung von standardisierten Praktiken (Stadtrundgängen und Stadtrundfahrten) und Dispositiven (Stadtkarten, Reiseführer) fürs „Touren“ von Städten zeigt diese Dissertation, (1) wie die Stadt Berlin in ein virtuelles Objekt, nämlich, einen touristischen Zielort, transformiert wird, ( 2) wie diese Transformation nicht nur durch die Bewegung von Touristen im Raum und das Unterwegssein ermöglicht wird, sondern durch touristische Kommunikation über die Stadt, und (3) wie diese emergente touristische Stadt in einer multiplen und polykontexturalen städtischen Öffentlichkeit eingebettet ist, wo sie in verschiedenen Typen von Beziehung mit naheliegenden Inszenierungen der Stadt eintritt, wie die der Stadt-Marketing und der kollektiven Erinnerungspolitik. Drei weitere Aspekte sind zu erwähnen, die den gesamten Text subtil anregen. Die Dissertation stellt eine neue Theorie des Tourismus als Kommunikationsform, und nicht als Form des Reisens, auf; sie integriert die Luhmannsche Kommunikationstheorie mit der Akteur-Netzwerk-Theorie, und sie ist durchaus empirisch, basierend auf einer jahrlangen ethnographischen Untersuchung (2005-2006) von Praktiken und Dispositiven des „Tourens“ im zeitgenössischen Berlin.
    Abstract: Through the study of standardized practices (walking tours, bus-tours) and devices (maps, guidebooks) for touring cities, this dissertation shows (1) how the city of Berlin is transformed into a virtual object, namely, an urban destination, (2) how such transformation is enabled not simply by tourist movement in space and being away from ‚home‘, but by tourist communication on the city, and (3) how this emergent tourist city is embedded in a multiple and polycontextural urban public sphere, in which it enters into different types of relationship with neighbouring enactments of the city, such as those of city-marketing and collective memory. Subtly informing the whole text there are three aspects to be mentioned: the dissertation proposes a new theory of tourism as a form of communication, not of travel; it integrates Luhmann’s communication theory with actor-network theory; and it is throughout empirical, based on a year-long ethnographic study (2005-2006) of touring practices and devices in contemporary Berlin.
    URL: Volltext  (kostenfrei)
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 4
    Language: German
    Pages: 1 Online-Ressource (287 Seiten)
    Dissertation note: Dissertation Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät IV 2008
    DDC: 300
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    Keywords: Hochschulschrift ; Demografischer Wandel ; Bürgerschaftliches Engagement ; Erfahrungswissen für Initiativen ; seniorTrainerin ; Demographic challenge ; Voluntary work ; Experience for Initiatives ; seniortrainer ; Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie
    Abstract: Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und einer steigenden Zahl Älterer, steht die Gesellschaft vor der Aufgabe, Ideen und Konzepte zu entwickeln, engagierten Älteren sinnvolle Perspektiven zur gleichberechtigten Partizipation zu bieten. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich vor diesem Hintergrund mit der Motivation älterer Menschen, sich in der nachberuflichen Lebensphase für das Gemeinwohl zu engagieren. Empirischer Ausgangspunkt für die Fragestellung war das Modellprogramm „Erfahrungswissen für Initiativen“, das im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in zehn Bundesländern mit der Zielstellung durchgeführt worden ist, ein Handlungs- und Strukturkonzept zu entwickeln, mit dem das Erfahrungswissen Älterer für den Freiwilligenbereich nutzbar gemacht werden kann. Die auf der Grundlage von leitfadengestützten Interviews erhobenen Daten der Stichprobe mit einem Durchschnittsalter von 63 Jahren weisen einen eindeutigen Zusammenhang zwischen lebensgeschichtlichen Ereignissen und konkreten Engagementtätigkeiten nach. Engagement in der nachberuflichen Lebensphase speist sich demnach aus historischen, gesellschaftlichen, kulturellen und familiären Erfahrens- und Erlebensräumen, die in gemeinwohlorientierten Projekten erneut sichtbar werden. Als maßgebliche Einflussfaktoren gelten die Lebensphase der Kindheit und Jugend im Kontext der Kriegs- und Nachkriegszeit, elterliches Vorbild und familiäre Prägung, die Familiengründung, berufliche Entwicklungen und Weiterbildungsteilnahme sowie krisenhafte Lebensereignisse und das Erleben der Phase des Übergangs vom Arbeitsleben in die Phase der Nachberuflichkeit.
    Abstract: In the content of the demographic challenge an increasing number of older people has been searching for a new and active role in society. Therefore voluntary work becomes more and more necessary and develops as an important component in society. It is necessary to develop innovative ideas and concepts according of getting chances for the involvement of these people in local communities. The actual study works on the topic of individual motivation of older people, who decide to become volunteers after their career. The empiric background of the research was the Federal Model Programme „Experience for Initiatives“, that took place under authority of the Federal Ministry für Familiy Affairs, Senior Citizens, Women and Youth. About 1.000 older people at the age range from 55 to 70 and older have taken part in courses to become a seniortrainer and get active across the ages. Their aim is to work with children, young and older people and become ambassadors for a new image of old age. The results of the study show the very high importance of individual biography according to the decision to start volunteer work after the family phase and career. Especially the familiar background, historical events (World War Two and the Political Change in Germany) and critical life events influence the way of volunteering. Biographical themes become topical in present volunteer projects of the older people and they are to find in the different fields of community life, where seniors are active. It is obvious, that there exists a great wealth of knowledge and life long experience, that can establish community life and innovation apart from traditional ways of volunteer work.
    URL: Volltext  (kostenfrei)
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 5
    Language: English
    Dissertation note: Dissertation Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät III 2009
    DDC: 300
    RVK:
    RVK:
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    Keywords: Hochschulschrift ; Medien ; Osteuropa ; Transformation ; Demokratisierung ; Mitteleuropa ; Eastern Europe ; Transformation ; Democratization ; Media ; Central Europe ; Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie
    Abstract: Diese Dissertation untersucht die Rolle der Massenmedien am Anfang der politischen Transformationsprozesse in den vormals realsozialistischen Staaten Mittel- und Osteuropas am Fallbeispiel der DDR und Ungarn in vergleichender Perspektive. Obwohl existierende Forschungsstudien von einem Zusammenhang zwischen Medien und Demokratisierung ausgehen, fehlten bislang empirisch überzeugende Nachweise über die Rolle der Medien auf die Demokratisierungsprozesse in der Region. Somit wurde ein zentraler – jedoch bislang weitgehend vernachlässigter – Aspekt der Transformationsforschung von dieser Arbeit aufgegriffen. Die Untersuchung konzentriert sich auf die Rolle der Printmedien in der Region, und geht insbesondere der Frage nach, ob die Medien eher als „Katalysator“ der Demokratisierungsprozesse oder doch als „Mitläufer“ zu betrachten sind. Anhand einer vergleichenden Inhaltsanalyse von jeweils zwei offiziellen Tageszeitungen in beiden Ländern zwischen 1989 und 1990, wird in der Arbeit gezeigt, dass die Medien eine aktive und positive Rolle während den unmittelbaren Transformationsprozessen hatten, also als „Katalysatoren“ zu betrachten sind. Die Arbeit kommt zum Ergebnis, dass die Medien die jeweiligen Transformationen zwar selber nicht einzuleiten vermochten, sie jedoch die Ereignisse und die Dynamik, unmittelbar als die jeweilige „Wende“ eingeleitet wurde, verstärkten.
    Abstract: This thesis examines the role played by the mass media at the beginning of the political transformation of the former socialist states of central and eastern Europe, through a direct comparison of the GDR and Hungary. Although existing studies have suggested a casual relationship between the media and democratization, a lack of empirical evidence on the role of the media in democratization processes in the region still existed. Here, a central - but up to now largely neglected - aspect of the research on democratic transformation processes is thus analysed. The thesis attempts to answer the question of whether the media led or followed the democratization processes that were underway in the region by concentrating on print media. Through a comparative content analysis of two official newspapers in each country of analysis between 1989 to1990, it is suggested that the media assumed an active and positive role during the immediate transformation processes. Although the media were not able to initiate the respective transformations, they did act as a catalyst on the unfolding events as soon as the beginning of the demise of the socialist state systems were initiated.
    URL: Volltext  (kostenfrei)
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 6
    Language: German
    Pages: 1 Online-Ressource (218 Seiten)
    Dissertation note: Dissertation Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät III 2009
    DDC: 300
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    Keywords: Hochschulschrift ; Mobilität ; Migration ; Arbeitsmarkt ; Regionalentwicklung ; Deutschland ; Geschlechterunterschiede ; Bildung ; neue Bundesländer ; Geschlecht ; Wiedervereinigung ; Wanderung ; Geschlechterproportion ; Ostdeutschland ; mobility ; Germany ; gender differences ; migration ; regional development ; education ; gender ; German unification ; sex ratio ; labor markets ; East Germany ; Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie
    Abstract: Im Zeitraum 1989 bis 2005 sind per Saldo 1,6 Millionen Menschen aus den neuen in die alten Bundesländer gezogen. Die Mehrheit dieser Binnenwanderer war zwischen 18 und 29 Jahre alt und die Mehrheit war weiblich. Als Ergebnis dieser anhaltenden geschlechtsselektiven Wanderung ist in den neuen Bundesländern eine stark unausgewogene Geschlechterproportion in der Wohnbevölkerung entstanden. In der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen lag die Geschlechterproportion in den neuen Bundesländern (einschließlich Berlin) im Jahr 2005 nur bei 90 Frauen zu 100 Männern und sank in zahlreichen Landkreisen auf Werte von weniger als 85 zu 100. Eine so unausgewogene Geschlechterproportion ist auch im europäischen Maßstab ungewöhnlich und kommt in keinem ähnlich großen und dicht besiedelten Gebiet vor. Als eine wesentliche Ursache der disproportionalen Wanderung wird ein erhebliches Bildungsgefälle zwischen jungen Frauen und Männern in den neuen Bundesländern identifiziert. Das hohe Bildungsniveau von Frauen ist dabei nicht nur als ökonomischer Faktor für den Fortzug zu sehen: Da Frauen Partnerschaften mit geringer gebildeten Partnern meiden, werden auch Paarbeziehungen mit westdeutschen Männern und damit das Verbleiben in Westdeutschland wahrscheinlicher. Als Ursache für die Auseinanderentwicklung des Bildungsniveaus von Frauen und Männern in den neuen Bundesländern sieht die Studie die Kollision eines Geschlechterarrangements, das seine Wurzeln in der DDR-Geschichte hat, mit den ökonomischen und gesellschaftlichen Veränderungen nach der Wiedervereinigung. Das Rollenbild von Frauen, gekennzeichnet durch hohe Wertschätzung ökonomischer Selbstständigkeit und Orientierung auf Tätigkeiten im qualifizierten Dienstleistungsbereich, erweist sich im wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Strukturwandel als prinzipiell anpassungsfähiger als jenes der Männer, deren klassische Tätigkeiten in Industrie und Handwerk eine tief greifende Entwertung erfahren haben.
    Abstract: Between the fall of the Berlin Wall in 1989 and the year 2005, 1.6 million people have migrated from East Germany (the former German Democratic Republic – GDR) to West Germany. The majority of these migrants were female and between the ages of 18 and 29. This unbalanced migration has caused a disproportionate sex ratio in the East German population. The sex ratio (in the age group between 18 and 29) in 2005 was only 90 women per 100 men and in many remote counties the ratio was less than 85 to 100. In such a large and densely populated area this phenomenon is unique within Europe. This study identifies the development of a considerable discrepancy in educational levels between women and men in Eastern Germany as one important cause for the disproportionate sex ratio in migration. The higher educational level of women is not only an economic factor: Since women generally prefer partners with at least the same educational level, relationships between East German women and West German men has become much more likely than the opposite. As a cause for the discrepancy in educational levels the study highlights a clash between gender roles rooted in GDR history and structural changes that took place after German reunification. The role model of women – a high valuation of economic independence and orientation towards professions in the service sector – proves to be more adaptable to the economic and social changes in East Germany than the role model of men, whose classical vocations in industry and crafts experience a considerable devaluation.
    URL: Volltext  (kostenfrei)
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 7
    Language: German
    Pages: 1 Online-Ressource (297 Seiten)
    Dissertation note: Dissertation Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät III 2009
    DDC: 300
    RVK:
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    Keywords: Hochschulschrift ; Befragung ; Wohnarchitektur ; Bewohnersicht ; Raumkonzepte ; Erschließung und Freiraumzuordnung ; Leitfaden Neu- und Umbauplanung ; Architekturnutzer im Qualitätsdialog ; Brückenschlag Grundlagen- und Marktforschung ; Housing architecture ; User’s View ; Survey tenant’s households ; Space Sociology ; Interior Focus ; Outdoor space ; Guidelines userfriendly renovation ; Housing stock and Housing-needs ; Bridge basic research use-oriented market survey ; Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie
    Abstract: Wie sieht gute und alltagstaugliche Wohnarchitektur aus Sicht der Bewohner aus? 1.600 Mieterhaushalte in städtischen Wohnungen von acht deutschen Städten und eine kleine Kontrollgruppe von Eigentümern wurden in Face-To-Face-Interviews befragt. Ein Standardfragebogen wurde mit Computergraphiken und Animationen kombiniert. Der Blick gilt nicht der Gebäudehülle, sondern dem Inneren, dem Raumkonzept, der inneren Erschließung und der Freiraumzuordnung. Die Ergebnisse sind ein Leitfaden zum bedarfsgerechten Neu- und Umbau von städtischen Wohnungen für Bauherren und Planer. Die Architekturnutzer, überwiegend städtische Mieter, erhalten eine Stimme im Qualitätsdialog. Dem interessierten Laien wird eine Übersicht über vorhandene und mögliche Typologien des städtischen Wohnens vorgelegt. In den raumsoziologischen Diskurs wird ein Beleg dafür eingebracht, dass das Gebaute die Wohnweise und die Vorstellungswelt über richtiges Wohnen prägt. Die Studie ist ein Brückenschlag zwischen wohnsoziologischer Grundlagen- und anwendungsorientierter Marktforschung. Der Wunsch nach intelligenten Verbindungen von besonntem privaten Außenraum und Wohnung durchzieht die Ergebnisse wie ein grüner Faden. Es ist aus Sicht der Nutzer das Qualitätskriterium Nummer Eins und eine Kritik an vielen Defiziten städtischen Wohnens. Dem Planer zeigt es die Prioritäten eines bedarfsgerechten Neu- und Umbaus von städtischen Wohnungen auf. Das Gewohnte prägt das Gewünschte. Bewohnergruppen mit vergleichbaren soziodemographischen Merkmalen urteilen in Berlin anders als in Dresden oder Bochum. Der vorhandene Wohnungsbestand ist nicht nur das Ergebnis einer historisch spezifischen Wohnweise, sondern zugleich Prägestock und Begrenzung für das gelebte und das gewünschte Wohnen.
    Abstract: What has good housing architecture to be like, when the occupants are questioned.This leading question guidelines a survey among 1,600 tenants-households in eight German cities. Mainly designed as a post occupancy-evaluation the study contributes guidelines for a more userfriendly planning in urban housing construction and renovation. The survey was carried out by face-to-face interviews assisted by a standardized questionnaire, computer graphics and animation. It focuses on the inside, on floorplans, the idea of the floor plan, interior access and the combination of the interior and the private space outdoors. Space- sociology benefits from the results, as they prove, that the way of construction determines housing habits and housing needs. By means of a catalogue showing several common types of floor plans the occupants were consulted and got basic informations in order to distinguish, to evaluate and to choose among existing types of apartments. This work builds a bridge between basic resarch in housing sociology and user oriented market surveys. Unlike most studies on housing needs and demands, this survey does not operate by the fiction of a transparent line of products at housing markets and freedom of choice. Both, the design of the questionnaire and the shown types of floor-plans take the restrictions of the urban housing market into consideration as well as they mark the boundary of lower income demand and a limited knowledge about housing architecture. Many results underline the importance of intelligent links between interior and private space outdoors. Like a “green thread” running through the evaluation it’s a lesson about Number One quality issue from the view of users. We want, what we are used to. The existing housing stock engraves and restricts both, the historical residential manner and housing needs.
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    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 8
    Online Resource
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    Berlin : Humboldt-Universität zu Berlin
    In:  Aus Politik und Zeitgeschichte 59,2009,5, Seiten 11-18
    Language: German
    Pages: 1 Online-Ressource (8 Seiten)
    Titel der Quelle: Aus Politik und Zeitgeschichte
    Publ. der Quelle: Bonn : Bundeszentrale für Politische Bildung
    Angaben zur Quelle: 59,2009,5, Seiten 11-18
    DDC: 300
    Keywords: Identität ; Migration ; Deutschland ; Europa ; Islam ; Sozialwissenschaften
    Abstract: Im Prozess der Entfremdung zwischen der Mehrheitsgesellschaft und muslimischen Migranten können Menschen, die sich unterschiedlichen kulturellen Räumen zugehörig fühlen, stärker als Vermittler agieren.
    Note: Erstmalig folgendermaßen erschienen (published first as): Naika Foroutan, Isabel Schäfer: „Hybride Identitäten – muslimische Migrantinnen und Migranten in Deutschland und Europa“. In: Aus Politik und Zeitgeschichte 59.5 (2009), Seiten 11–18.
    URL: Volltext  (kostenfrei)
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 9
    Online Resource
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    Berlin : Humboldt-Universität zu Berlin
    In:  Environment & planning. A, Economy and space 41,2009,6, Seiten 1480-1495
    Language: English
    Pages: 1 Online-Ressource (35 Seiten)
    Titel der Quelle: Environment & planning. A, Economy and space
    Publ. der Quelle: London : Sage Publications
    Angaben zur Quelle: 41,2009,6, Seiten 1480-1495
    DDC: 711
    Keywords: Raumplanunug ; Verwaltung von Wirtschaft und Umwelt ; Sozialwissenschaften
    Abstract: This paper makes the case for studying intermediary organisations as a window on the shifting governance of water and energy services in Europe today. It explores the notion of intermediaries and intermediation in a wide range of literatures and demonstrates how the governance concept can provide focus to the term, indicating how intermediaries can influence the pursuit of collective goals under shifting governance structures and processes. Against this conceptual backdrop the paper sets out the key governance challenges emerging from the ongoing transformation of socio-technical systems (addressing water and energy services) in terms of changing relations between the state and the utility, between service provider and user, between infrastructure and urban systems and between infrastructure and the environment. It subsequently provides empirical illustration of the emergence of intermediaries in the water sector across Europe, the relational nature of their work, the interests they pursue and the impacts they are having.
    Abstract: Peer Reviewed
    Note: Originally published as: Timothy Moss (2009): Intermediaries and the governance of socio-technical networks in transition, Environment and Planning A: Economy and Space, 41:6, 1480-1495, DOI: 10.1068/a4116
    URL: Volltext  (kostenfrei)
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 10
    Language: French
    Pages: 1 Online-Ressource (315 Seiten)
    Dissertation note: Dissertation Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät III 2008
    DDC: 300
    Keywords: Hochschulschrift ; Migration ; Deutschland ; Zweite Genereration ; Ungleichheit ; Frankreich ; Germany ; Immigration ; Second generation ; Inequality ; France ; Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie
    Abstract: Diese Arbeit untersucht die Partizipationsmodi der Migrantennachkommen in Frankreich und Deutschland, insbesondere junger Menschen mit einem türkischen Hintergrund in Deutschland und einem maghrebinischen Hintergrund in Frankreich. Individuen bewegen sich in gesellschaftlichen Räumen, die für das individuelle und kollektive Handeln sowohl Opportunitäten bieten als auch durch Grenzen gekennzeichnet sind. Indem die historischen, institutionellen und strukturellen Rahmenbedingungen Frankreichs und Deutschlands verglichen werden, können die Unterschiede zwischen den Partizipationsmodi junger Menschen mit Migrationshintergrund analysiert werden. Die Auswertung repräsentativer Daten für Frankreich und Deutschland zeigt, dass die Migrantennachkommen in Frankreich deutlich höhere Bildungsabschlüsse erreichen als in Deutschland, wenn gleich die Situation polarisierter ist. Diese Bildungsungleichheiten wirken sich auf die Modi der Partizipation am Arbeitsmarkt aus. Trotz der Defizite der Migrantennachkommen in Deutschland im Hinblick auf das erreichte Bildungsniveau, haben diese eine relativ bessere Situation im Hinblick auf ihre Beschäftigung. Die Nachkommen maghrebinischer Migranten in Frankreich erfahren Arbeitslosigkeit und berufliche Disqualifizierung – trotz relativ hoher Bildungsabschlüsse. Die Partizipationsmodi verweisen auf zwei unterschiedliche, jedoch sich nicht ausschließende soziale Logiken: eine soziale Distanzierung durch Relegation in Deutschland und eine soziale Distanzierung durch Diskriminierung in Frankreich. Schließlich haben der nationale Rahmen und die Diskriminierungserfahrung einen Einfluss auf die von ihnen entwickelten Formen von Zugehörigkeit. So tendieren Jugendliche mit maghrebinischem Hintergrund, die Diskriminierung erfahren eher dazu, ihre Zugehörigkeit zur französischen Nation aufzukündigen. Dagegen hat die Diskriminierungserfahrung keinen Effekt auf das Zugehörigkeitsgefühl türkischer Migrantennachkommen in Deutschland.
    Abstract: This doctoral thesis analyses the modes of participating of young people of migrant origin, in particular those of North-African origin and of Turkish origin in today’s France and Germany respectively. Especially, it deals with their educational achievements, their transition into the labour market and their forms of belonging (citizenship and elective participation). The results from French and German micro-data indicate that despite their severe difficulties in terms of school achievements, young people of Turkish origin have a more favorable working life than young people of North-African origin who are more successful in the educational system. The former experience unemployment, instability and declassing more frequently in their working life. Two types of processes of social distancing emerge from those results: through relegation in Germany and through discrimination in France. Those processes trace back to institutional, structural and symbolic mechanisms. Furthermore, both the national framework and experience of discrimination influence the forms of belonging of those population groups in different ways.
    Abstract: Cette thèse analyse les modes de participation des descendants de migrants, en particulier maghrébins en France et turcs en Allemagne. Selon le cadre national dans lequel ils évoluent, les descendants de migrants n’ont pas les mêmes opportunités et ne font pas face à des contraintes similaires. Ainsi, en confrontant les conditions institutionnelles et structurelles propres aux sociétés française et allemande, il est possible de s’interroger sur les variations des modes de participation des descendants de migrants. Plusieurs dimensions sont étudiées : les inégalités dans l’accès aux titres scolaires, les transitions sur le marché du travail, le type d’emploi et les formes d’appartenance (lien de citoyenneté et lien de participation élective). Les résultats fondés sur l’exploitation quantitative de grandes enquêtes montrent que les descendants de migrants turcs, malgré leur situation d’échec scolaire, ont une vie professionnelle plus favorable que les descendants de migrants maghrébins qui ont quant à eux des diplômes plus élevés. Ces derniers, contrairement aux premiers, connaissent plus souvent le chômage, ils ont quitté le secteur industriel dans lequel étaient concentrés leurs parents, et subissent souvent un déclassement et une instabilité professionnelle. Les résultats obtenus laissent apparaître deux types de logiques sociales : la mise à distance sociale par la relégation en Allemagne et par la discrimination en France. Ces logiques sociales renvoient à des mécanismes institutionnels, structurels et symboliques précis qui sont développés et théorisés dans ce travail. Enfin, les descendants de migrants ne développent pas les mêmes formes d’appartenance. Alors que l’expérience du rejet amène les descendants de migrants maghrébins à révoquer leur appartenance à la société française, les descendants de migrants turcs sont maintenus dans un entre-soi qui, en quelque sorte, « va de soi ».
    URL: Volltext  (kostenfrei)
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 11
    Language: German
    Pages: 1 Online-Ressource (535 Seiten)
    Dissertation note: Dissertation Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät III 2006
    DDC: 300
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    Keywords: Hochschulschrift ; Demokratie ; Ägypten ; Toleranz ; Transformation ; Islam ; Demokratisierung ; Menschenrechte ; Minderheiten ; Öffentlichkeit ; Zivilgesellschaft ; Nicht-Staatliche Akteure in Ägypten ; Politisches System Ägyptens ; Ägyptische Regierung ; Ägyptische Presse ; Ägyptische Parteien ; Ägyptische Religiöse Institutionen ; Islamismus ; Islamistische Gruppen ; Islamistische Organisationen ; Christliche Organisationen ; Christliche Verbände ; Islamische Organisationen ; Islamische Verbände ; Diskurs ; Christen ; Kopten ; Kirche und Staat ; Diaspora-Kopten ; Religion ; Pluralismus ; NGO ; NRO ; Nichtregierungsorganisationen ; Konfessionalismus ; Diskriminierung ; Ägyptens Nationale Einheit ; Interkonfessionelle Ausschreitungen ; Interkonfessionelle Konflikte ; Zusammenstöße in al-Kosheh 1999 / 2000 ; al-Kosheh ; al-Kosh ; al-Kuã… ; Democracy ; Egypt ; Transformation ; Islam ; NGO ; Democratization ; Civil Society ; Egyptian Non-State Actors ; Egyptian Political System ; Egyptian Government ; Egyptian Press ; Egyptian Parties ; Egyptian Religious Institutions ; Islamism ; Islamist Groups ; Islamist Organizations ; Christian Organizations ; Christian Associations ; Islamic Organizations ; Islamic Associations ; Discourse ; Christians ; Minorities ; Copts ; Church and State ; Diaspora Copts ; Religion ; Pluralism ; Tolerance ; Human Rights ; Non-Governmental Organization ; Public Sphere ; Sectarianism ; Discrimination ; Egypt’s National Unity ; Sectarian Strife ; Sectarian Conflicts ; Al-Kosheh Incidents 1999 / 2000 ; al-Kosheh ; al-Kosh ; al-Kuã… ; Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie
    Abstract: Die Meinungen über die Chancen einer Demokratisierung im Nahen und Mittleren Osten sind geteilt. Diese Arbeit versucht für Ägypten eine Einschätzung zu geben. Als bevölkerungsreichstes und eines der politisch bedeutsamsten Länder der Region könnte es eine Vorbildfunktion einnehmen. Die Dissertation untersucht an einem Fallbeispiel, den Ausschreitungen zwischen Muslimen und Christen in einem oberägyptischen Dorf 1999/ 2000, in welcher Form und in welchem Ausmaß sich staatliche Akteure, religiöse Institutionen und die Bürger zum heiklen Thema der Gefährdung der Rechte von Minderheiten im öffentlichen Diskurs zu Wort melden und dabei das Kriterium des Pluralismus, im Sinne von Toleranz und Ablehnung von Gewalt, erfüllen. Pessimistische Stimmen versagen dem Nahen und Mittleren Osten insbesondere wegen der dort vorherrschenden Religion eine Reformierbarkeit der politischen Kultur und stigmatisieren den Islam als Demokratisierungshindernis. Diese Arbeit beobachtet jedoch, dass es empirisch bereits einige Merkmale gibt, die auf eine Zunahme von Pluralismus in der ägyptischen Gesellschaft hindeuten. Sie zeigt die Anzeichen für die Herausbildung einer freien Öffentlichkeit und einer Zivilgesellschaft auf, die langfristig auf die Konsolidierung von Demokratie und nicht auf deren Zerstörung hinarbeitet. Gleichzeitig ist diese Arbeit eine Art in Szene gesetztes, lebendiges „Who is who?“ der gegenwärtigen Minderheiten- und Menschenrechtsbewegung in Ägypten. 1
    Abstract: The current status of democratization and civil society development in Egypt through the example of the discourse on the indigenous Christian minority of the Copts. Opinions regarding the chances of democratization in the Middle East are divided. The thesis attempts to give an evaluation in the case of Egypt. As the most populous and one of the politically most influencing countries of that region Egypt could take the function of a role model. The dissertation investigates, on the basis of a case study – the clashes between Muslims and Christians in an Upper Egyptian village in 1999/ 2000 - in what form and to what extent state actors, religious institutions and citizens take a stand in public discourse on the sensitive issue of endangering the rights of minorities and thereby meet the criteria of pluralism in the sense of tolerance and rejection of violence. Pessimistic voices deny the Middle East a reformability of its political culture particularly with regard to the predominating religion there and stigmatize Islam as an obstacle to democratization. This study however, shows empirically that there are already some indications that point towards an increase of pluralism in Egyptian society and towards the development of a free public sphere and a civil society that in the long term can lead to the consolidation of democracy and not to its destruction. At the same time this study is a kind of status report and “Who’s who?” of the current minority – and human rights movement in Egypt.
    URL: Volltext  (kostenfrei)
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 12
    ISBN: 978-0415410809 , 978-0415410809
    Language: English
    Pages: 1 Online-Ressource (23 Seiten)
    Publ. der Quelle: Abingdon : Routledge
    Angaben zur Quelle: , Seiten 76-93
    DDC: 576
    Keywords: genetics ; genetic testing ; genetic screening ; Cyprus ; Germany ; science practices ; science studies ; Genetik und Evolution ; Sozialwissenschaften ; Soziologie und Anthropologie
    Note: Published first as (erstmalig folgendermaßen erschienen): Stefan Beck and Jörg Niewöhner: “Localising genetic testing and screening in Cyprus and Germany. Contingencies, continuities, ordering effects and bio-cultural intimacy”. In: Handbook of Genetics and Society. Mapping the New Genomic Era. Edited by Paul Atkinson, Peter Glasner, and Margaret Lock. Abingdon and New York: Routledge, 2009. Chapter 6, pages 76–93.
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  • 13
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    Berlin : Humboldt-Universität zu Berlin
    In:  18,1, Seiten 306-318
    ISSN: 0938-0116 , 0938-0116
    Language: German
    Pages: 1 Online-Ressource (14 Seiten)
    Publ. der Quelle: Berlin : de Gruyter
    Angaben zur Quelle: 18,1, Seiten 306-318
    DDC: 300
    Keywords: Call Centre Agents ; Transition ; Overcoming Paradoxical Situations ; Relation of Person ; Body and Conciousness ; Sozialwissenschaften
    Abstract: The article focuses on Ashim Ahluwalias documentation John and Jane, which describes the living conditions, life styles and ambitions of six call centre employees in Mumbai at a time when call centres were not yet questioned in Indian society in respect of their working conditions or social implications. One main focus of the documentation therefore is a more general transition of Asian countries. The call centre agents embody almost perfectly this time of transition: Indians during day time who have never been abroad but become well trained Americans at night, their bodies still in India, but their mind overseas. This striking example is taken to analyse the framing of humans in times of globalisation and the related virtuality of constructions, including their own bodies.
    Abstract: Peer Reviewed
    Note: Dieser Beitrag ist mit Zustimmung des Rechteinhabers aufgrund einer (DFG-geförderten) Allianz- bzw. Nationallizenz frei zugänglich.
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  • 14
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    Berlin : Humboldt-Universität zu Berlin
    In:  Wie geht Kultur unter die Haut? Emergente Praxen an der Schnittstelle von Medizin, Lebens- und Sozialwissenschaft / Jörg Niewöhner, Christoph Kehl, Stefan Beck (Hg.) ,2008, Seiten 195-207
    ISBN: 978-3-89942-926-8 , 978-3-89942-926-8
    Language: German
    Pages: 1 Online-Ressource (14 Seiten)
    Titel der Quelle: Wie geht Kultur unter die Haut? Emergente Praxen an der Schnittstelle von Medizin, Lebens- und Sozialwissenschaft / Jörg Niewöhner, Christoph Kehl, Stefan Beck (Hg.)
    Publ. der Quelle: Bielefeld : transcript Verlag
    Angaben zur Quelle: ,2008, Seiten 195-207
    DDC: 301
    Keywords: Soziologie, Anthropologie
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  • 15
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    Berlin : Humboldt-Universität zu Berlin
    In:  Wie geht Kultur unter die Haut? Emergente Praxen an der Schnittstelle von Medizin, Lebens- und Sozialwissenschaft / Jörg Niewöhner, Christoph Kehl, Stefan Beck (Hg.) ,2008, Seiten 55-80
    ISBN: 978-3-89942-926-8 , 978-3-89942-926-8
    Language: German
    Pages: 1 Online-Ressource (27 Seiten)
    Titel der Quelle: Wie geht Kultur unter die Haut? Emergente Praxen an der Schnittstelle von Medizin, Lebens- und Sozialwissenschaft / Jörg Niewöhner, Christoph Kehl, Stefan Beck (Hg.)
    Publ. der Quelle: Bielefeld : transcript Verlag
    Angaben zur Quelle: ,2008, Seiten 55-80
    DDC: 301
    Keywords: Soziologie, Anthropologie
    Note: Nachgenutzt gemäß den CC-Bestimmungen des Lizenzgebers bzw. einer im Dokument selbst enthaltenen CC-Lizenz.
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  • 16
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    Berlin : Humboldt-Universität zu Berlin
    In:  Zeitschrift für Volkskunde 104,2008,2, Seiten 161-199
    ISSN: 0044-3700 , 0044-3700
    Language: German
    Pages: 1 Online-Ressource (39 Seiten)
    Titel der Quelle: Zeitschrift für Volkskunde
    Publ. der Quelle: : Waxmann Verlag
    Angaben zur Quelle: 104,2008,2, Seiten 161-199
    DDC: 301
    Keywords: Natur ; Kultur ; Ethnologie ; Europäische Ethnologie ; Anthropologie ; Sozialanthropologie ; Soziologie, Anthropologie
    Abstract: Taking its departure from recent calls to „unify“ the sciences of nature, society and culture, or at least „to bridge the gap“ between these fields of inquiry, the article critically reviews these propositions, mainly suggested by biologists, neurologists, evolutionary biologists or evolutionary psychologists. These motions can be interpreted as an overdue reaction to perceived shortfalls of the dominant paradigms in the life sciences – namely genetic or molecular approaches – to cogently explain phenomena like complex diseases, organism–environment interactions, or „psycho-somatic“ phenomena. However, the suggested recourse to expand reductionistic epistemologies to social or cultural domains in order to „bridge the gap“ will be futile – as will be the insistence on „holistic“ approaches on the part of the humanities. Instead, the article argues that the history of socio-cultural anthropology / ethnology is rich in theoretical concepts to think about the interrelations of nature and culture. Starting from Rudolf Virchows concept of plasticity, Franz Boas’ notion of a somatic anthropology, and Marcel Mauss’ analysis of the cultured body, the article takes up recent ideas from anthropology, sociology, epidemiology and epigenetics to develop conceptual tools for a relational anthropology that will afford to analyze bodies as „naturecultural“.
    Note: Erstmalig folgendermaßen erschienen (published first as): Stefan Beck: „Natur | Kultur: Überlegungen zu einer relationalen Anthropologie“. In: Zeitschrift für Volkskunde 104.2 (2008), Seiten 161–199. Das hier mit Genehmigung des Waxmann Verlags zur Verfügung gestellte Dokument ist urheberrechtlich geschützt. Es darf nur zu privaten, nicht-kommerziellen Zwecken genutzt werden; eine Bearbeitung oder Weiterverbreitung ist nicht gestattet.
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  • 17
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    Berlin : Humboldt-Universität zu Berlin
    In:  Wie geht Kultur unter die Haut? Emergente Praxen an der Schnittstelle von Medizin, Lebens- und Sozialwissenschaft / Jörg Niewöhner, Christoph Kehl, Stefan Beck (Hg.) ,2008, Seiten 171-194
    ISBN: 978-3-89942-926-8 , 978-3-89942-926-8
    Language: German
    Pages: 1 Online-Ressource (25 Seiten)
    Titel der Quelle: Wie geht Kultur unter die Haut? Emergente Praxen an der Schnittstelle von Medizin, Lebens- und Sozialwissenschaft / Jörg Niewöhner, Christoph Kehl, Stefan Beck (Hg.)
    Publ. der Quelle: Bielefeld : transcript Verlag
    Angaben zur Quelle: ,2008, Seiten 171-194
    DDC: 301
    Keywords: Soziologie, Anthropologie
    Note: Nachgenutzt gemäß den CC-Bestimmungen des Lizenzgebers bzw. einer im Dokument selbst enthaltenen CC-Lizenz.
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  • 18
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    Berlin : Humboldt-Universität zu Berlin, Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät
    In:  The Making of World Society. Perspectives from Transnational Research ,2008
    ISBN: 978-3-89942-835-3 , 978-3-89942-835-3
    Language: German
    Titel der Quelle: The Making of World Society. Perspectives from Transnational Research
    Publ. der Quelle: Bielefeld : transcript Verlag
    Angaben zur Quelle: ,2008
    DDC: 300
    Keywords: mobility ; transnational relations ; distance communication ; Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie
    Abstract: Distance communication tools as a mean of spanning and sustaining personal networks, as well as network analysis and the metaphor of a network have long been a focus of transnational studies (Vertovec 2001). There have also been attempts to make these concepts and objects of study fruitful and interesting to the world society approach. Despite the fact that the two approaches emphasize different dimensions of the issue, they are not necessarily contradictory. If we define society as "the inclusion of all possible contacts" (Luhmann 1984: 33) the network perspective can be informative for the model of the modern world society (Stichweh 2006; Holzer 2005). Transnational studies investigate the exact forms and contents of social networks, which can tell the world society approach adherent about their local density and heterogeneity, connectivity and clustering and thus about the structure of world society (Stichweh 2003). Illustrative is the assumption that the modern world society is characterized by universal accessibility – in principle, anybody can be an addressee (and a source) of communication (Fuchs 1997). However, there can be many societal barriers to the possible scope of a social relationship – it is who the participants of social exchange are. From this perspective, distance communication tools – their form and availability – determine the exact form of social relationships yet their nonexistence does not question the existence of the modern world society (Holzer 2005: 320f). Distance communication tools make the social networks possible, insofar they allow the disembedding of communication from physical co-presence (Lübbe 1996). Yet, social networks do not emerge in a vacuum but they are predetermined by particular social specifications on which kind of communication and with which addressee is relevant. Therefore, neither the scope of social networks directly, nor the availability of distance communication tools, structure the world society. Rather, other factors, for example 'mental maps' of the social world and in particular, the way potential contacts are localized, determine the world society's structure. Watts (2003) identified geographical location and profession as two such key factors for selecting communication partners.
    Abstract: Peer Reviewed
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  • 19
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    Berlin : Albrecht Daniel Thaer-Institut für Agrar- und Gartenbauwissenschaften
    ISBN: 3-936602-35-2
    ISSN: 1433-4585
    Language: English
    Pages: 1 Online-Ressource (220 Seiten)
    Series Statement: Schriftenreihe des Seminars für Ländliche Entwicklung ,2008,231
    DDC: 630
    Keywords: Landnutzungsplanung ; Risiko ; Training ; Katastrophenrisikomanagement ; Diversifizierung ; Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit ; Sektorvorhaben Katastrophenvorsorge ; Philippinen ; Samar ; Leyte ; Region 8 ; Ostvisayas ; Binahaan ; Catarman ; Tacloban ; Katastrophenvorsorge ; Katastrophenmanagement ; KRM ; Katastrophenrisiko Reduktion ; Katastrophenvorsorgeplan ; Nothilfe ; Überflutung ; Überschwemmung ; Livelihood ; Anfälligkeit ; Anfälligkeitsanalyse ; Capacity Analyse ; Capacity Development ; extreme Naturereignisse ; Raumplanung ; Entwicklungsplanung ; Provincial Disaster Management Unit ; PDMU ; New Disaster Management Bill ; Joint Memorandum Circular 2007 ; JMC 2007 ; Calamity Fund ; Katastrophenkoordinationsrat ; NDCC ; PDCC ; MDCC ; Barangay ; BDCC ; Barangay Rat ; READY ; Evakuierung ; Bewußtseinsbildung ; Frühwarnsystem ; Katastrophenvorbereitungstraining ; German Technical Cooperation ; GTZ DRM Sector Project ; Philippines ; Samar ; Leyte ; Region 8 ; Eastern Visayas ; Binahaan ; Catarman ; Tacloban ; Disaster Risk Management ; Disaster Management ; Disaster Risk Reduction ; Disaster Prevention ; Disaster Preparedness Plan ; Disaster Preparedness ; Emergency Aid ; Flood ; Typhoon ; Livelihood ; Vulnerability ; Vulnerability analysis ; Risk analysis ; Capacity ; Capacity Development ; Risk ; Hazard ; Integrating DRM into development planning ; Spatial Planning ; Physical Framework ; Land Use Planning ; Development Planning ; Local Government Unit ; LGU ; Provincial Disaster Management Unit ; PDMU ; New Disaster Management Bill ; Joint Memorandum Circular 2007 ; JMC 2007 ; Calamity Fund ; Disaster Coordination Council ; NDCC ; PDCC ; MDCC ; Barangay ; BDCC ; Barangay Council ; READY ; Disaster Preparedness Training ; Drills ; Evacuation ; Early Warning System ; Community Based Early Warning System ; Awareness Raising ; Landwirtschaft, Veterinärmedizin ; Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie
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  • 20
    Language: German
    Pages: 1 Online-Ressource (34 Seiten)
    DDC: 100
    Keywords: Bericht ; Sport ; Versportlichung ; Körper ; Leib ; Ausdruck ; Leistung ; Spiel ; Helmuth Plessner ; Philosophie ; Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie ; Sport ; Theater, Tanz
    Abstract: Ausgehend von der sozialwissenschaftlichen These der Versportlichung der Gesellschaft, die dem Sport eine kulturelle Leitrolle zuschreibt, beansprucht diese Arbeit eine kritische Analyse des gesellschaftlichen Stellenwerts des Sports. Das Ziel ist die Leitbildrolle des Sports „mit anderen Augen“ (Helmuth Plessner) zu betrachten, d.h. seine Funktion als sozial relevantes Orientierungsmodell zu hinterfragen. Zu diesem Zweck wird der Sport mittels der Ausdruckstheorie Helmuth Plessners als eine Ausdrucksform begründet, womit der Sport sowohl als eine körperliche Betätigung als auch als ein kulturelles Leitbild aufgefasst wird. Demnach werden die Wechselbeziehungen zwischen der kulturellen Prägung des modernen (westlichen) Sports und seiner anthropologischen Grundlage herausgearbeitet, die im spezifischen Körperverhältnis des Menschen verortet wird.
    Abstract: Not Reviewed
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  • 21
    Language: German
    Dissertation note: Dissertation Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät III 2008
    DDC: 300
    RVK:
    RVK:
    RVK:
    Keywords: Hochschulschrift ; Lebensstilkonflikte ; Minderheiten ; kulturelle Desintegration ; Schöneberger Norden von Berlin ; lifestyle-related conflicts ; minorities ; cultural disintegration ; Berlin district Schöneberger Norden ; Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie
    Abstract: Die Arbeit über Lebensstilkonflikte sozialer Minderheiten im Berliner Quartiersmanagement Schöneberger Norden widmet sich einem Konflikt zwischen zwei Gruppen in einem Quartier. Es handelt sich um die Angriffe vor allem arabischer Jugendlicher gegen Homosexuelle und Einrichtungen von Homosexuellen-Initiativen im Schöneberger Norden. Im Kontext der Diskussion um kulturelle Desintegrationstendenzen steht hier die Frage im Mittelpunkt, wie ein konfliktfreies Zusammenleben von sozialen Gruppen mit extrem unterschiedlichen Auffassungen zur sexuellen Freiheit gelingen kann. Simmels Theorie einer gleichgültigen Toleranz als Garant eines friedlichen Nebeneinanders verschiedener Individuen mit unterschiedlichen Lebensstilen in Großstädten wird als Basiskonzept der Untersuchung angenommen. Lebensstile als Integrationsmomente werden darüber hinaus zum zentralen theoretischen Bezugsrahmen der Arbeit. Die an Fallbeispiele geknüpfte These, dass die Integration der Stadtgesellschaft im Untersuchungsgebiet nicht länger gelingt, wird in Bezug auf die o.g. Minderheiten mit Hilfe von Experteninterviews qualitativ überprüft. Die Auswertungen der Experteninterviews und eines Gruppeninterviews mit arabischen Jugendlichen führt zum Ergebnis, dass das hier zu konstatierende Misslingen des Integrationsprozesses vor allem an eine stark akzeptierte Gewaltanwendung der sozial benachteiligten Jugendlichen mit Migrationshintergrund geknüpft ist. Verschiedene niedrig schwellige Angebote zur Förderung wechselseitiger Akzeptanz gewaltfreier Kommunikation der unterschiedlichen Minderheiten folgen der Ergebnisdarstellung.
    Abstract: This dissertation, about lifestyle-related problems in the Berlin district of “Schöneberger Norden,” addresses the conflict between two culturally very different groups within the neighbourhood. It concerns primarily the offences by mainly Arabic young men against homosexuals and homosexual initiatives in Schöneberger Norden. In the debate over cultural disintegration, the question arises how these different groups can manage to live together in peaceful coexistence, given their radically different attitudes towards sexual freedom. The theoretical context of this research is informed: by Simmel´s urban theory that an indifferent tolerance is the guarantor of peaceful coexistence among individuals with different lifestyles; and by the idea that lifestyles form moments of integration. The thesis relates three different case studies and shows that the peaceful coexistence in “Schöneberger Norden” is under threat for the above mentioned minorities. This assumption is tested and verified through the qualitative analysis of expert interviews. An evaluation of the interviews and of a group discussion with young Arabic men showed that the failure of the integration process was correlated to a strong common acceptance of the use of violence among socially disadvantaged youth with migration backgrounds. Various proposals to promote mutual acceptance among the minority groups through modes of non-violent communication conclude the presentation of the results.
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  • 22
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    Berlin : Humboldt-Universität zu Berlin
    In:  Wie geht Kultur unter die Haut? Emergente Praxen an der Schnittstelle von Medizin, Lebens- und Sozialwissenschaft / Jörg Niewöhner, Christoph Kehl, Stefan Beck (Hg.) ,2008, Seiten 31-54
    ISBN: 978-3-89942-926-8 , 978-3-89942-926-8
    Language: German
    Pages: 1 Online-Ressource (25 Seiten)
    Titel der Quelle: Wie geht Kultur unter die Haut? Emergente Praxen an der Schnittstelle von Medizin, Lebens- und Sozialwissenschaft / Jörg Niewöhner, Christoph Kehl, Stefan Beck (Hg.)
    Publ. der Quelle: Bielefeld : transcript Verlag
    Angaben zur Quelle: ,2008, Seiten 31-54
    DDC: 301
    Keywords: Soziologie, Anthropologie
    Note: Nachgenutzt gemäß den CC-Bestimmungen des Lizenzgebers bzw. einer im Dokument selbst enthaltenen CC-Lizenz.
    URL: Volltext  (kostenfrei)
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    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 23
    Online Resource
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    Berlin : Humboldt-Universität zu Berlin
    In:  Wie geht Kultur unter die Haut? Emergente Praxen an der Schnittstelle von Medizin, Lebens- und Sozialwissenschaft / Jörg Niewöhner, Christoph Kehl, Stefan Beck (Hg.) ,2008, Seiten 209-241
    ISBN: 978-3-89942-926-8 , 978-3-89942-926-8
    Language: German
    Pages: 1 Online-Ressource (34 Seiten)
    Titel der Quelle: Wie geht Kultur unter die Haut? Emergente Praxen an der Schnittstelle von Medizin, Lebens- und Sozialwissenschaft / Jörg Niewöhner, Christoph Kehl, Stefan Beck (Hg.)
    Publ. der Quelle: Bielefeld : transcript Verlag
    Angaben zur Quelle: ,2008, Seiten 209-241
    DDC: 301
    Keywords: Soziologie, Anthropologie
    Note: Nachgenutzt gemäß den CC-Bestimmungen des Lizenzgebers bzw. einer im Dokument selbst enthaltenen CC-Lizenz.
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  • 24
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    Berlin : Humboldt-Universität zu Berlin
    In:  Wie geht Kultur unter die Haut? Emergente Praxen an der Schnittstelle von Medizin, Lebens- und Sozialwissenschaft / Jörg Niewöhner, Christoph Kehl, Stefan Beck (Hg.) ,2008, Seiten 143-169
    ISBN: 978-3-89942-926-8 , 978-3-89942-926-8
    Language: German
    Pages: 1 Online-Ressource (28 Seiten)
    Titel der Quelle: Wie geht Kultur unter die Haut? Emergente Praxen an der Schnittstelle von Medizin, Lebens- und Sozialwissenschaft / Jörg Niewöhner, Christoph Kehl, Stefan Beck (Hg.)
    Publ. der Quelle: Bielefeld : transcript Verlag
    Angaben zur Quelle: ,2008, Seiten 143-169
    DDC: 301
    Keywords: Soziologie, Anthropologie
    Note: Nachgenutzt gemäß den CC-Bestimmungen des Lizenzgebers bzw. einer im Dokument selbst enthaltenen CC-Lizenz.
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  • 25
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    Berlin : Humboldt-Universität zu Berlin
    In:  Christentum – Staat – Kultur / Andreas Arndt, Ulrich Barth, Wilhelm Gräb ,2008, Seiten 5-8
    ISBN: 9783110204087 , 9783110204087
    Language: German
    Pages: 1 Online-Ressource (4 Seiten)
    Titel der Quelle: Christentum – Staat – Kultur / Andreas Arndt, Ulrich Barth, Wilhelm Gräb
    Publ. der Quelle: Berlin : De Gruyter
    Angaben zur Quelle: ,2008, Seiten 5-8
    DDC: 230
    Keywords: Christentum, christliche Theologie ; Staatsformen und Regierungssysteme ; Kultur und Institutionen
    Note: Erstmalig folgendermaßen erschienen (published first as): Christoph Markschies: „Eröffnung des Schleiermacherkongresses ‚Christentum – Staat – Kultur‘“. In: Christentum – Staat – Kultur. Hrsg. von Andreas Arndt, Ulrich Barth und Wilhelm Gräb. Berlin: De Gruyter, 2008, Seiten 5–8. DOI: 10.1515/9783110204087.0.5
    URL: Volltext  (kostenfrei)
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  • 26
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    Berlin : Humboldt-Universität zu Berlin
    In:  International journal of urban and regional research 32,2008,2, Seiten 436-451
    Language: English
    Pages: 1 Online-Ressource (16 Seiten)
    Titel der Quelle: International journal of urban and regional research
    Publ. der Quelle: Oxford [u.a.] : Wiley
    Angaben zur Quelle: 32,2008,2, Seiten 436-451
    DDC: 300
    Keywords: Sozialwissenschaften
    Abstract: This paper explores the unfamiliar, but increasingly prevalent problem of overcapacity in urban infrastructure systems in regions subject to dramatic socio-economic restructuring. Taking the case of water supply and wastewater disposal systems in Eastern Germany as an example, it examines firstly how infrastructure overcapacities have emerged since reunification in 1990, resulting from sharply declining water consumption in the wake of ‘shrinking’ processes but also from infrastructure expansion. Secondly, the paper analyses what impact chronic overcapacity is having on the governance of water infrastructure systems. This empirical analysis is framed conceptually in terms of the current debate on the changing relationship between infrastructures and the localities they serve. It assesses specifically how far and in what ways the phenomenon of overcapacity in technical networks resonates with the ‘splintering urbanism’ thesis developed by Stephen Graham and Simon Marvin. It argues that the serious technical and economic problems posed by overcapacity are intensifying spatial disparities in service quality and price and – more fundamentally –are challenging the supply-driven ‘modern infrastructural ideal’ of universal and equitable water services.
    Abstract: Peer Reviewed
    Note: This is the peer reviewed version of the following article: Timothy Moss (2008): ‘Cold spots’ of Urban Infrastructure: ‘Shrinking’ Processes in Eastern Germany and the Modern Infrastructural Ideal. International Journal of Urban and Regional Research 32(2), pp.436-451, which has been published in final form at doi.org/10.1111/j.1468-2427.2008.00790.x. This article may be used for non-commercial purposes in accordance with Wiley Terms and Conditions for Use of Self-Archived Versions.
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  • 27
    Language: English
    Pages: 1 Online-Ressource (387 Seiten)
    Dissertation note: Dissertation Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät III 2006
    DDC: 300
    RVK:
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    Keywords: Hochschulschrift ; Polen ; Mittel- und Osteuropa ; Zivilgesellschaft ; Institutionentransfer ; Slowakei ; Demokratieförderung ; Zivilgesellschaftsförderung ; Non-Governmental Organisations ; Poland ; Civil Society ; Central- and Eastern Europe ; Democracy Aid ; Civil Society Assistance ; Non-Governmental Organisations ; Institutional Transfer ; Slovakia ; Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie
    Abstract: Die Arbeit stellt sich die Frage, inwieweit es externen Akteuren möglich ist, zivilgesellschaftli-che Strukturen eines in der Transformation befindlichen Staates zu stärken, um damit einen Beitrag zur Konsolidierung nachkommunistischer Gesellschaften zu leisten. Resultiert die externe Förderung tatsächlich in eine „zivilere“ Gesellschaft, welche sich auf mündige und aktive Bürger stützt, oder führt sie zu einem bloßen Transfer von Strukturen in Form von Nicht-Regierungsorganisationen (NRO), welche jedoch keine gesellschaftliche Anbindung haben und bloße Zuarbeiter westlicher Geberorganisationen sind? // Um diese Frage zu beantworten, werden im theoretischen Teil der Arbeit ausgehend vom akteurszentrierten Institutionalismus zwei wesentliche Mechanismen identifiziert, durch wel-che die Aktivitäten der Geber Veränderungen bei den Nehmern erzielen: Ermächtigung und Lernen. Während Ersteres die Einsatzmöglichkeiten und Ressourcen einiger Akteure stärkt und damit vorhandene Akteurskonstellationen ändert, führt Letzteres dazu, dass neue Ideen Eingang in die politische Arena finden. // Die Arbeit stellt die Aktivitäten vier verschiedener Geberländer und –organisationen in Polen und der Slowakei in den 1990er Jahren vor; der Europäischen Union, Deutschlands, der Vereinigten Staaten von Amerika und dem privaten Netzwerk der Soros Stiftungen; und un-tersucht deren Beitrag zur zivilgesellschaftlichen Entwicklung beider Länder. Hierzu werden lokale NROs in den Blick genommen, welche maßgeblich von westlichen Gebern unterstützt werden und untersucht, inwieweit diese als Träger der Zivilgesellschaft fungieren, welche Legitimität sie bei der Bevölkerung besitzen und ob sie nach Rückzug der Geber weiter exis-tieren. // Die Arbeit kommt zu dem Schluss, dass westliche Zivilgesellschaftsförderung in beiden un-tersuchten Ländern einen positiven Effekt hatte in dem Sinne, dass maßgeblich geförderte NROs tatsächlich als Träger der Zivilgesellschaft fungierten. Sie bemühten sich um die Un-terstützung anderer NROs, erweitern gesellschaftliche Partizipationsmöglichkeiten und sind soweit in nationale Strukturen und in der Gesellschaft verankert, dass auch ein Fortbestand ohne westliche Gelder möglich ist.
    Abstract: With the end of the communist bloc and the transformations taking place in Central and Eastern Europe the promotion and protection of democracy from abroad became a major field of assistance. Especially civil society assistance, understood as direct support granted to non-governmental actors of the target state with the explicit aim to promote the consolida-tion of democracy, became a major pillar of democracy aid. The dissertation analyzes civil society assistance and aims to tackle the question whether it is feasible to promote and strengthen civil society from abroad. Does civil society assistance result in more civil society or does it result in nothing more than the establishment of donor driven NGOs which are nei-ther voluntary nor independent but solely function as puppets of donors? // In order to answer this question and following the insights of actor-centered institutionalism, the dissertation identifies to modes of external intervention labeled „empowerment” and “learning. In the first case, donors may increase the action resources of chosen domestic actors, thus altering domestic actor constellations, by providing finances, technical equip-ment, information and know-how. In the latter case, external actors may impact upon the ori-entations, that is, the perceptions and preferences, of domestic actors. // The dissertation analyses the contribution of the activities of four different donors; the Euro-pean Union, the USA, Germany and the private network of Soros Foundations; to the devel-opment of civil society in Poland and Slovakia. In order to pinpoint outcomes of civil society assistance the dissertation focuses on recipients and their activities. The dissertation thus clarifies to what extent main recipient organizations act as carriers of civil society, whether they transmit the interests of their constituency into politics, whether they fulfill a watch-dog function and democratic functions attributed to civil society. It therefore analyzes main recipi-ents, their sustainability, legitimacy and effectiveness as carriers of civil society. // The dissertation jumps to the conclusion that externally driven civil society assistance had positive effects in both countries under investigation as supported NGOs acted as carriers of civil society.
    URL: Volltext  (kostenfrei)
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  • 28
    Language: German
    Dissertation note: Dissertation Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät III 2006
    DDC: 300
    RVK:
    RVK:
    RVK:
    Keywords: Hochschulschrift ; Menschenrechte ; Internationaler Strafgerichtshof ; Souveränität ; English School ; human rights ; International Criminal Court ; sovereignty ; English School ; Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie
    Abstract: Die Dissertationsschrift stellt die erste systematische Studie des transatlantischen Konflikts über den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) aus politikwissenschaftlicher Perspektive dar. Der Fall des IStGH wird häufig als ein Beleg für transatlantische Spannungen im Hinblick auf das Völkerrecht und die Arbeit internationaler Organisationen zitiert bzw. als ein Indikator für eine zunehmend unilaterale Außenpolitik der USA aufgefasst. Obwohl der IStGH somit einen prominenten Platz auf der Agenda der transatlantischen Beziehungen einnimmt, wurden die Umstände, die zu dem Konflikt über seine Errichtung zwischen Europa und den USA führten bis dato noch nicht eingehend wissenschaftlich untersucht. In dieser Hinsicht betritt die eingereichte Dissertation Neuland. Sie geht über die vage Klassifikation von US-amerikanischem Unilateralismus versus europäischem Multilateralismus hinaus, indem sie sich systematisch den folgenden Fragen zuwendet: Was sind die Gründe für die unnachgiebige Opposition der USA gegen den IStGH? Warum gaben sowohl Großbritannien als auch Frankreich ihre Allianz mit den USA hinsichtlich des Gerichtshofs auf und unterstützten schließlich einen unabhängigen IStGH? Die Hypothese der Dissertation lautet, dass die wesentlichen Ursachen für den transatlantischen Konflikt über den IStGH in unterschiedlichen Auffassungen von Kernnormen der internationalen Beziehungen liegen, insbesondere in voneinander abweichenden Interpretationen des Prinzips der Souveränität und des Konzepts der Menschenrechte.
    Abstract: The dissertation provides the first systematic study of the transatlantic conflict about the International Criminal Court (ICC) from an international studies point of view. Although the case of the ICC has often been quoted as an example of increasing US unilateralism or as an indicator for a growing divergence in US-American and European approaches to international law and international organisations, it has been rarely analysed on its own. The book therefore makes a contribution on a pertinent and timely topic in the field of transatlantic relations. It aims to go beyond the rather sketchy classifications of US unilateralism versus European multilateralism by systematically addressing the following questions: What accounts for the US’ unrelenting opposition to the ICC? Why did both France and the United Kingdom abandon the alliance with the US with respect to the ICC and eventually opted for a strong and independent Court, thereby aligning themselves with the other EU member states? The hypothesis of the book is that the main reason for the transatlantic differences in the positions towards the court lies in divergent understandings of core norms of international relations, most importantly sovereignty and human rights.
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  • 29
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    Berlin : Humboldt-Universität zu Berlin
    In:  Wie geht Kultur unter die Haut? Emergente Praxen an der Schnittstelle von Medizin, Lebens- und Sozialwissenschaft / Jörg Niewöhner, Christoph Kehl, Stefan Beck (Hg.) ,2008, Seiten 81-111
    ISBN: 978-3-89942-926-8 , 978-3-89942-926-8
    Language: German
    Pages: 1 Online-Ressource (32 Seiten)
    Titel der Quelle: Wie geht Kultur unter die Haut? Emergente Praxen an der Schnittstelle von Medizin, Lebens- und Sozialwissenschaft / Jörg Niewöhner, Christoph Kehl, Stefan Beck (Hg.)
    Publ. der Quelle: Bielefeld : transcript Verlag
    Angaben zur Quelle: ,2008, Seiten 81-111
    DDC: 301
    Keywords: Soziologie, Anthropologie
    Note: Nachgenutzt gemäß den CC-Bestimmungen des Lizenzgebers bzw. einer im Dokument selbst enthaltenen CC-Lizenz.
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  • 30
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    Berlin : Humboldt-Universität zu Berlin
    In:  , Seiten 113-142
    ISBN: 978-3-89942-926-8 , 978-3-89942-926-8
    Language: German
    Pages: 1 Online-Ressource (31 Seiten)
    Publ. der Quelle: Bielefeld : transcript Verlag
    Angaben zur Quelle: , Seiten 113-142
    DDC: 301
    Keywords: Soziologie und Anthropologie
    Note: Nachgenutzt gemäß den CC-Bestimmungen des Lizenzgebers bzw. einer im Dokument selbst enthaltenen CC-Lizenz.
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  • 31
    ISBN: 978-3-89942-926-8
    Language: German
    Pages: 1 Online-Ressource (247 Seiten)
    DDC: 301
    Keywords: Wissenschaftsforschung ; Lebenswissenschaften ; Medizin ; Kultur ; Körper ; Leben ; Biopolitik ; Life Sciences ; Soziologie ; Soziologie und Anthropologie
    Abstract: Aktuelle lebenswissenschaftliche Forschungen problematisieren zunehmend die Grenze zwischen Natur und Kultur. Ob Adipositas, Alzheimer, psychiatrische Störungen, Gedächtnisleistung oder Stress – all diese Phänomene entziehen sich simplen biologischen Erklärungsmodellen und erfordern neuartige theoretische wie methodische Ansätze. Die internationale empirische Wissenschaftsforschung analysiert diese Entwicklungen und kontextualisiert sie historisch, praxistheoretisch und biopolitisch. Erstmalig für den deutschen Sprachraum bietet dieser Band einen Überblick aktueller Analysen führender Wissenschaftler_innen aus Deutschland, der Schweiz, Kanada und den USA.
    Note: Nachgenutzt gemäß den CC-Bestimmungen des Lizenzgebers bzw. einer im Dokument selbst enthaltenen CC-Lizenz.
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  • 32
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    Berlin : Humboldt-Universität zu Berlin
    In:  2, Seiten 1157-1182
    ISBN: 9783593384405 , 9783593384405
    Language: German
    Pages: 1 Online-Ressource (26 Seiten)
    Publ. der Quelle: Frankfurt am Main : Campus Verlag
    Angaben zur Quelle: 2, Seiten 1157-1182
    DDC: 300
    Keywords: Wissensproduktion ; Praktiken ; Praxistheorie ; Unterscheiden ; Natur ; Gesellschaft ; Wissenschaftsgeschichte ; Wissenschaftsforschung ; Sozialwissenschaften ; Soziologie und Anthropologie ; Soziale Prozesse
    Note: Erstmalig folgendermaßen erschienen (published first as): Veronika Lipphardt and Jörg Niewöhner: „Unterscheiden – biohistorische Narrative und Praxen menschlicher Diversität“. In: Die Natur der Gesellschaft: Verhandlungen des 33. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Kassel 2006. Hrsg. von Karl-Siegbert Rehberg. Frankfurt am Main: Campus, 2008, Seiten 1157–1182. Das hier mit Genehmigung des Campus Verlags zur Verfügung gestellte Dokument ist urheberrechtlich geschützt. Es darf nur zu privaten, nicht-kommerziellen Zwecken genutzt werden; eine Bearbeitung oder Weiterverbreitung ist nicht gestattet.
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  • 33
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    Berlin : Humboldt-Universität zu Berlin
    In:  , Seiten 9-29
    ISBN: 978-3-89942-926-8 , 978-3-89942-926-8
    Language: German
    Pages: 1 Online-Ressource (22 Seiten)
    Publ. der Quelle: Bielefeld : transcript Verlag
    Angaben zur Quelle: , Seiten 9-29
    DDC: 301
    Keywords: Soziologie und Anthropologie
    Note: Nachgenutzt gemäß den CC-Bestimmungen des Lizenzgebers bzw. einer im Dokument selbst enthaltenen CC-Lizenz.
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  • 34
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    Berlin : Humboldt-Universität zu Berlin
    In:  , Seiten 7-8
    ISBN: 978-3-89942-926-8 , 978-3-89942-926-8
    Language: German
    Pages: 1 Online-Ressource (3 Seiten)
    Publ. der Quelle: Bielefeld : transcript Verlag
    Angaben zur Quelle: , Seiten 7-8
    DDC: 301
    Keywords: Soziologie und Anthropologie
    Note: Nachgenutzt gemäß den CC-Bestimmungen des Lizenzgebers bzw. einer im Dokument selbst enthaltenen CC-Lizenz.
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  • 35
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    Berlin : Humboldt-Universität zu Berlin
    In:  7,3, Seiten 273-285
    ISSN: 1569-1330 , 1569-1330
    Language: English
    Pages: 1 Online-Ressource (11 Seiten)
    Publ. der Quelle: : Brill
    Angaben zur Quelle: 7,3, Seiten 273-285
    DDC: 301
    Keywords: comparison ; ethnography ; Soziologie und Anthropologie
    Abstract: Editorial of the special issue "Thick Comparison: How Ethnography Produces Comparability" of the journal "Comparative Sociology", published in 2008.
    Note: Published first as (erstmalig folgendermaßen erschienen): Jörg Niewöhner and Thomas Scheffer: “Introduction”. Issue Editorial. In: Comparative Sociology 7.3 (2008), pages 273–285. DOI: 10.1163/156913308X306627
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  • 36
    ISBN: 978-3-86004-216-8
    Language: German
    Pages: 1 Online-Ressource (249 Seiten)
    Dissertation note: Dissertation Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät III 2008
    DDC: 300
    RVK:
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    Keywords: Hochschulschrift ; soziale Ungleichheit ; politische Einstellungen ; Stadtpolitik ; Stadtsoziologie ; Vertrauen ; Solidarität ; soziales Kapital ; social inequality ; political attitudes ; local government ; urban sociology ; trust ; solidarity ; social capital ; Sozialwissenschaften
    Abstract: Großstädte in Deutschland und Europa befinden sich im Zuge des Strukturwandels von der Industriegesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft in einem tiefgreifenden ökonomischen, sozialen und politischen Wandlungsprozess, der zu einer schärferen Segregation der Städte führt. Die sozialräumliche Konzentration von Arbeitslosigkeit, Armut und sozialer Ausgrenzung in benachteiligten Großstadtgebieten entfernt solche Stadtgebiete in ihren sozialen Standards und Lebenschancen immer weiter vom urbanen Leben der Mehrheit. Dies wirft die Frage nach der sozialen und politischen Integration der Städte auf. Die vorliegende Arbeit widmet sich einem Teilaspekt der Frage nach der Integration in den Städten und fokussiert die Wahrnehmungen und Einstellungen ihrer Bürgerinnen und Bürger. Anlass dazu geben rückläufige Wahlbeteiligungen und eine zunehmende „Politikverdrossenheit“ in benachteiligten Stadträumen, die die Enttäuschung und Resignation benachteiligter Gruppen gegenüber der Politik signalisieren, sowie Entsolidarisierungstendenzen in privilegierten Gebieten. Die Arbeit beschäftigt sich mit den lokalen politischen Einstellungen und vergleicht diese in sozialstrukturell benachteiligten und privilegierten Stadtquartieren in vier Großstädten: Berlin, Köln, Leipzig und Mannheim. Unter politischen Einstellungen werden das lokale politische Vertrauen, die Wahrnehmung der lokalen Politik und die politische Partizipation sowie die Solidaritätsbereitschaft, das soziale Vertrauen und das bürgerschaftliche Engagement verstanden. Insgesamt wurden 3200, d.h. in jedem untersuchten Stadtgebiet 400 standardisierte Telefoninterviews durchgeführt und statistisch ausgewertet.
    Abstract: In the course of structural change from an industrial society to a service society large cities in Germany and Europe undergo a profound economic, social and political process of change, which leads to a sharper segregation in the cities. The social spatial concentration of unemployment, poverty and social exclusion in underprivileged city areas removes such areas in their social standards and life chances far from the urban life of the majority. This raises the question of urban social and political integration. The doctoral thesis is dedicated to one aspect of the question regarding integration of cities. It focuses on the political perceptions and attitudes of their citizens. A noticeable declining of turnouts of voters and an increasing “disenchantment with politics”, which signal the disappointment and resignation of disadvantaged groups toward policy, and a tendency towards desolidarization in privileged areas give reason to analyze political attitudes in cities. Therefore, the doctoral thesis deals with local political attitudes in privileged and underprivileged city areas in four cities: Berlin, Cologne, Leipzig and Mannheim. Political attitudes are operationalized as political trust, the perception of responsivity of local policy, political participation as well as solidarity, social confidence and social commitment. A telephone poll was carried out with 400 standardized interviews in each of four privileged and four underprivileged quarters. In total, 3200 interviews were conducted and included in the statistical analysis.
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  • 37
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    Berlin : Humboldt-Universität zu Berlin
    In:  , Seiten 191-206
    ISBN: 978-3-531-90800-7 , 978-3-531-90800-7
    Language: German
    Pages: 1 Online-Ressource (15 Seiten)
    Publ. der Quelle: Wiesbaden : VS Verlag für Sozialwissenschaften
    Angaben zur Quelle: , Seiten 191-206
    DDC: 610
    Keywords: translation ; Biosozialität ; Übergewicht ; Klassifizierungseffekte ; Ethnizität ; Biopolitik ; Subjektivierung ; Medizin und Gesundheit ; Sozialwissenschaften ; Soziologie und Anthropologie ; Soziale Prozesse ; Das Sozialverhalten beeinflussende Faktoren
    Note: Erstmalig folgendermaßen erschienen (published first as): Jörg Niewöhner: „Das metabolische Syndrom im Alltag. translation im Zeitalter von Biosozialität“. In: Kreuzzug gegen Fette. Sozialwissenschaftliche Aspekte des gesellschaftlichen Umgangs mit Übergewicht und Adipositas. Hrsg. von Henning Schmidt-Semisch und Friedrich Schorb. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2008, Seiten 191–206. DOI: 10.1007/978-3-531-90800-7_12.
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  • 38
    Language: German
    Pages: 1 Online-Ressource (229 Seiten)
    Dissertation note: Dissertation Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät III 1997
    DDC: 300
    RVK:
    Keywords: Hochschulschrift ; Moderne ; Struktur ; Soziologische Theorie ; Anthony Giddens ; Mikro-Makro ; Handeln ; Structure ; Sociological Thory ; Anthony Giddens ; Micro-Macro ; Modernity ; Action ; Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie
    Abstract: In der soziologischen Theoriebildung besteht ein weitgehender Konsens darüber, dass die theoriebildende Leitdifferenz von Handlung und Struktur nicht mehr dichotom konzeptualisiert werden kann, sondern analytisch überwunden werden muss. Die vorliegende Arbeit konzentriert sich auf die Arbeiten von Anthony Giddens und prüft, inwiefern der hierin entwickelte Ansatz eines strukturierungstheoretischen Theoriemodells die bestehenden Defizite der soziologischen Theorie überwinden kann. Hierfür werden Kategorien für einen Theorievergleich entwickelt, auf Grundlage derer die Kernannahmen der Strukturierungstheorie in sozialtheoretischer, soziologischer und analytischer Hinsicht systematisch rekonstruiert werden. Angesichts der zentralen Thesen von Giddens, wonach das bislang dualistisch bestimmte Verhältnis von Handeln und Struktur in eine wechselseitige Dualität überführt werden müsse, die soziologische Ordnungsproblematik von ihrer Norm- und Wertzentriertheit auf eine Formzentriertheit, die die Kategorien von Raum und Zeit in die Analyse mit auf nimmt, umgestellt wird und sich damit auch die Bestimmung der Grunddimensionen der Moderne grundlegend ändern, lässt sich die Theorie der Strukturierung als eine Theorie mit Allgemeinheitsanspruch charakterisieren. Zwar finden sich in Giddens Arbeiten theoretisch weitreichende Vorschläge, die soziologischen Grundprobleme neu zu bestimmen, gleichzeitig zeigt sich aber auch, dass er es versäumt hat, die Relationen zwischen den einzelnen Problemebenen ausreichend zu reflektieren. Es wird aber auch deutlich, dass auf der Grundlage der bisher vorliegenden strukturierungstheoretischen Begriffe und Methoden ein analytisches Modell entwickelt werden kann, auf dessen Basis sich konkrete soziale Prozesse und Felder aufklären lassen. Strukturierung stellt somit kein neues Paradigma im Sinne einer Metatheorie dar, sondern umfasst eine Vielzahl von grundlegenden Einsichten und analytischen Möglichkeiten für ein soziologisches Forschungsprogramm, das es noch deutlicher auszuarbeiten gilt.
    Abstract: In the sociological theory formation, there is a far-reaching agreement that a theory forming difference between action and structure cannot be conceptualised bipartitely but has to be overcome analytically. This paper is concentrating on the works of Anthony Giddens and examines to what extent the developed approach of a theoretical concept may overcome the existing deficits of the sociological theory. For a theory comparison, categories have been developed which systematically reconstruct the central acceptances of the theory of structuration in theoretical, sociological, and analytical regard. In view of Giddens’s major theses, according to which the relationship of action and structure determined till now dualistically must be convicted into a mutual duality, the questions of sociological order must change from a concentration on standards and values to a category which includes in its analysis both scope and time and thus fundamentally change the basic dimensions of the modern age, the theory of structuration can be characterized as a theory of general validity. However, in Giddens’s work we find far-reaching theoretical suggestions for a determination of the sociological basic problems, however, it turns out that he failed to reflect the relation between the individual problem levels sufficiently. On the other side, it is evident that on the basis of the theoretical concepts and methods existing till now an analytical model can be developed which contributes to the solution of concrete social processes and fields. Therefore, the theory of structuration doesn’t represent a new paradigm in the sense of a metatheory but contains a variety of basic insights and analytical possibilities for a sociological research program which has to be worked out still more considerably.
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  • 39
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