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  • 1
    ISBN: 978-3-7799-5443-9
    Language: German
    Pages: 1 Online-Ressource (244 Seiten) : , Diagramme.
    Edition: 1. Auflage
    Series Statement: Bildungssoziologische Beiträge
    Parallel Title: Erscheint auch als
    Dissertation note: Dissertation Freie Universität Berlin 2018
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    Keywords: Lernbehindertenschule. ; Berufsorientierung. ; Berufswahl. ; Entscheidungsprozess. ; Unterprivilegierung. ; Berufsausbildung. ; Übergang ; Sonderschule. ; Schulabschluss. ; Berufsaussicht. ; Ausbildung. ; Hauptschüler. ; Deutschland. ; Bildung ; Bildungsarmut ; Bildungssoziologie ; Bildungsverlauf ; Inklusion ; Open Access ; Hochschulschrift ; Lernbehindertenschule ; Berufsorientierung ; Berufswahl ; Entscheidungsprozess ; Unterprivilegierung ; Berufsausbildung ; Übergang ; Sonderschule ; Schulabschluss ; Berufsaussicht ; Ausbildung ; Hauptschüler
    URL: Volltext  (kostenfrei)
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 2
    Language: Undetermined
    Pages: 1 Online-Ressource (244 p.)
    Series Statement: Bildungssoziologische Beiträge
    Keywords: Inclusive education / mainstreaming ; Bildung ; Inklusion ; Bildungsarmut ; Open Access ; Bildungssoziologie ; Bildungsverlauf
    Abstract: Die Studie beschreibt erstmals deutschlandweit die Ausbildungschancen von FörderschülerInnen mit »Lernbehinderung« und untersucht quantitativ und qualitativ, wie diese erklärt werden können. Überprüft wird, welche Bedeutung der Förderschulbesuch sowie die Berufs- und Rehaberatung der Agenturen für Arbeit für die Übergänge nach der Schule haben. Zudem wird analysiert, wie erklärt werden kann, dass manchen Jugendlichen der Übergang in Ausbildung trotz vieler Hindernisse gelingt. Damit trägt die Studie wesentlich zum Verständnis von Bildungsarmut im Lebensverlauf und der Debatte um »schulische Inklusion« bei
    Note: German
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 3
    Language: English
    Pages: 1 Online-Ressource (229 Seiten)
    Dissertation note: Dissertation Humboldt-Universität zu Berlin 2021
    DDC: 300
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    Keywords: Hochschulschrift ; Blinde Frauen ; Geschlecht ; Behinderung ; Heiratsfähigkeit ; Bildung ; Identitätskonstruktion ; Pakistan ; Blind women ; gender ; disability ; marriageability ; education ; identity construction ; Pakistan ; Sozialwissenschaften
    Abstract: In dieser Studie wird untersucht, wie auf Fähigkeiten basierende soziale Erwartungen, die in weibliche Normen eingebettet sind, die Konzeptualisierung von Behinderung beeinflussen und subjektive Strategien zur Aushandlung des Behindertenstatus im Prozess des Werdens einer "behinderten Frau" formen. Ich stützte mich auf die Theorie des sozialen Konstruktivismus (Berger und Luckmann 1966) und untersuchte Erfahrungen von zwanzig körperbehinderten Frauen in Pakistan. Ziel war es, die soziokulturellen Prozesse und Praktiken zu untersuchen, die behinderten Frauen in ihrem Lebensverlauf Wissen über Geschlecht und Behinderung vermitteln. Biographien von drei blinden Frauen wurden für eine detaillierte Fallrekonstruktion ausgewählt. Die Analyse ergab, dass die Interpretation der Behinderung durch die Familie die soziale Integration behinderter Frauen und ihr Verständnis von Behinderung erheblich beeinflusst. In Familien mit einem niedrigeren sozioökonomischen Hintergrund verstärken tief verinnerlichte Weiblichkeitsnormen die soziale Ausgrenzung blinder Frauen. Umgekehrt wurde festgestellt, dass die Familien der Oberschicht aktiv an der Überwindung der Behinderungsbarrieren mitwirken, indem sie behinderten Frauen instrumentelle Unterstützung gewähren. Die Wertschätzung der Familie für die Hochschulbildung ist mit dem Wunsch verbunden, die Heiratsaussichten ihrer jungen, körperlich behinderten Tochter zu verbessern. Die behinderten Frauen sehen jedoch in der Hochschulbildung ein Mittel, um unabhängig zu werden. Da die gesellschaftliche Anerkennung als "Frau" eng mit der Fähigkeit von Frauen verbunden ist, die Erwartungen an die Geschlechterrolle zu erfüllen, beziehen sich körperlich behinderte Frauen stark auf die kulturelle Vorstellung von Weiblichkeit, um dem Behinderungsaspekt ihrer Identität zu widerstehen. Folglich stellen sie die repressiven Normen der Weiblichkeit nicht unbedingt in Frage, obwohl sie gebildete und wirtschaftlich unabhängige Frauen sind.
    Abstract: This study investigates how ability based social expectations embedded in feminine norms affect the conceptualisation of disability and shape subjective strategies for negotiating disabled status in the process of becoming a ‘disabled woman’. I drew on the theory of social constructivism (Berger and Luckmann 1966) and researched the biographical experiences of twenty (20) young physically disabled women, living in Pakistan. The purpose was to investigate the sociocultural processes and practices that provide disabled women with knowledge about gender and disability in their life course. Among twenty interlocutors, the biographies of three blind women were selected for detailed case-reconstruction. Analysis revealed that the family’s interpretation of their daughter’ disability significantly influences the social integration of disabled women and their understanding of disability. In families with a lower socioeconomic background, deeply internalised norms of femininity intensify the social exclusion of blind women. Conversely, the upper class families were found to be active in overcoming the disabling barriers by providing means of instrumental support to disabled women. The research demonstrated that higher education is comprehended by the interlocutors and their families as the key source of gaining social inclusion. The family’s appreciation of higher education is intertwined with their desire to enhance the marriage prospects of their young physically disabled daughter. However, disabled women perceive higher education as a means of becoming economically independent. Since social recognition as ‘woman’ is closely associated with women’s ability to fulfil gender role expectations, physically disabled women relate strongly to the cultural notion of femininity to resist the disability aspect of their identity. Consequently, they do not absolutely challenge the repressive norms of femininity despite being educated and economically independent women.
    URL: Volltext  (kostenfrei)
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 4
    Language: English
    Pages: 1 Online-Ressource
    Dissertation note: Dissertation Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin 2021
    DDC: 305.908
    Keywords: Hochschulschrift ; Hochschulschrift
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 5
    ISBN: 978-3-7799-6143-7
    Language: German
    Pages: 244 Seiten : , Diagramme.
    Edition: 1. Auflage
    Series Statement: Bildungssoziologische Beiträge
    Parallel Title: Erscheint auch als
    Dissertation note: Dissertation Freie Universität Berlin 2018
    RVK:
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    RVK:
    RVK:
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    Keywords: Lernbehindertenschule. ; Berufsorientierung. ; Berufswahl. ; Entscheidungsprozess. ; Unterprivilegierung. ; Berufsausbildung. ; Übergang ; Sonderschule. ; Schulabschluss. ; Berufsaussicht. ; Ausbildung. ; Hauptschüler. ; Deutschland. ; Hochschulschrift ; Lernbehindertenschule ; Berufsorientierung ; Berufswahl ; Entscheidungsprozess ; Unterprivilegierung ; Berufsausbildung ; Übergang ; Sonderschule ; Schulabschluss ; Berufsaussicht ; Ausbildung ; Hauptschüler
    URL: Volltext  (kostenfrei)
    URL: Volltext  (kostenfrei)
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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