ISBN:
978-3-8467-6152-6
Language:
German
Pages:
1 Online-Ressource (748 Seiten) :
,
Illustrationen.
Series Statement:
Medien und Mimesis Band 7
Series Statement:
Medien und Mimesis
Parallel Title:
Erscheint auch als
Dissertation note:
Habilitationsschrift Bauhaus-Universität Weimar 2020
Keywords:
Geschichte 1650-1800
;
Geschichte 1600-1800
;
Bourgeois Public Sphere
;
bürgerliche Öffentlichkeit
;
classification
;
concept of class
;
cultural techniques
;
Englische Geschichte
;
Englischer Republikanismus
;
English history
;
Gentleman
;
Klassenbegriff
;
Klassengesellschaft
;
Kulturtechniken
;
media
;
Medien
;
Mimesis
;
Political Arithmetic
;
Politische Arithmetik
;
social class
;
society of estates
;
Soziale Klasse
;
Ständegesellschaft
;
Ständegesellschaft.
;
Sozialer Wandel.
;
Klassengesellschaft.
;
Soziale Klasse.
;
Begriff.
;
Öffentlichkeit.
;
Presse.
;
Medien.
;
Großbritannien.
;
England.
;
Soziale Klasse
;
Klassenbegriff
;
Klassengesellschaft
;
Politische Arithmetik
;
bürgerliche Öffentlichkeit
;
Englische Geschichte
;
Englischer Republikanismus
;
Gentleman
;
Ständegesellschaft
;
Hochschulschrift
;
Hochschulschrift
;
Ständegesellschaft
;
Sozialer Wandel
;
Klassengesellschaft
;
Soziale Klasse
;
Begriff
;
Öffentlichkeit
;
Presse
;
Geschichte 1650-1800
;
Klassengesellschaft
;
Medien
;
Geschichte 1600-1800
Abstract:
Klassifikation und Klassenkampf: Class Trouble begibt sich zu den unruhigen Ursprüngen der modernen Klassengesellschaft. Woher kommen die modernen Klassengesellschaften? Es wäre zu einfach, den Kapitalismus oder die Eigenlogik sozialer Systeme dafür verantwortlich zu machen. Wie Class Trouble am Beispiel Englands zeigt, waren es sehr unterschiedliche und heftig umstrittene Diskurse und Praktiken, aus denen im 17. und frühen 18. Jahrhundert die Idee einer in Klassen geteilten Gesellschaft entstand. Der Fokus der Untersuchung liegt auf den Medien und Verfahren, durch die sich das Prinzip der Klassenteilung effektiv durchsetzte. Neben den bevölkerungspolitischen Sortiertechniken der Politischen Arithmetik sind es vor allem die ›Neuen Medien‹ von 1700 (Kaffeehaus, Club, Zeitung, Zeitschrift), die als Agenturen einer klassifikatorischen Neuaufteilung des Sozialen verstanden werden können
DOI:
10.30965/9783846761526
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