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Datenlieferant
Materialart
  • Online-Ressource  (18)
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Sprache
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Erscheinungszeitraum
  • 2015-2019  (12)
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Jahr
  • 1
    ISBN: 9783658224998
    Sprache: Deutsch
    Seiten: 1 Online-Ressource (VI, 162 Seiten) , Illustrationen, Diagramme
    Ausgabe: Springer eBook Collection. Social Science and Law
    Serie: Gerechter Frieden
    Serie: SpringerLink
    Serie: Bücher
    Paralleltitel: Erscheint auch als Fragen zur Gewalt ; Band 2: Rechtserhaltende Gewalt - eine ethische Verortung
    Schlagwort(e): Peace Studies ; Peace ; Religion and politics ; Ethics ; Protestantism ; Peace ; Religion and politics ; Ethics ; Protestantism ; Aufsatzsammlung ; Rechtsethik ; Friedensidee ; Gewalt ; Gerechter Friede ; Gerechter Krieg ; Pazifismus
    Kurzfassung: Mit dem gerechten Frieden geht - gerade wie er in der Friedensdenkschrift der Evangelischen Kirche in Deutschland niedergelegt ist - für viele seiner Vertreterinnen und Vertreter eine Absage an die Lehre vom gerechten Krieg einher. Friedensordnung wird als Rechtsordnung begriffen. Mit diesem rechtsethischen Verständnis verbindet sich aber kein radikaler Pazifismus. Vielmehr bleibt Frieden auf die Durchsetzung des Rechts - und dafür steht der Terminus der rechtserhaltenden Gewalt - verwiesen. Ihre ethischen Kriterien werden dann aber wieder im Rückgriff auf den gerechten Krieg generiert. Diese Parallelität ist nicht unproblematisch. In einen anderen Rahmen gestellt gilt es, grundlegend über die Begründung und Verortung der rechtserhaltenden Gewalt neu nachzudenken. Die Herausgeberin und der Herausgeber PD Dr. Ines-Jacqueline Werkner ist Friedens- und Konfliktforscherin an der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. in Heidelberg und Privatdozentin am Institut für Politikwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt a.M. Prof. Dr. Torsten Meireis ist Professor für Systematische Theologie mit Schwerpunkt Ethik und Hermeneutik an der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin
    Kurzfassung: Verortung und Begründungszusammenhänge rechtserhaltender Gewalt -- Zur Funktion der Lehre vom gerechten Krieg im Rahmen des gerechten Friedens -- Im Lichte von Römer 13. Drei politisch-ethische Kapitel paulinischer Wirkungsgeschichte -- Das Reich Gottes, die Idee des Rechts und das Friedensvölkerrecht -- Eine Ethik rechtserhaltender Gewalt im ökumenischen Diskurs -- Rechtserhaltende Gewalt im Kontext einer komplexen Friedensagenda -- Der gerechte Frieden und die Ambivalenz rechtswahrender Gewalt
    URL: Volltext  (lizenzpflichtig)
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
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  • 2
    ISBN: 9783658239206
    Sprache: Deutsch
    Seiten: Online-Ressource (VI, 182 S. 1 Abb, online resource)
    Ausgabe: Springer eBook Collection. Social Science and Law
    Serie: Gerechter Frieden
    Serie: SpringerLink
    Serie: Bücher
    Paralleltitel: Erscheint auch als
    Paralleltitel: Printed edition
    Paralleltitel: Erscheint auch als Politisch-ethische Herausforderungen ; Band 3: Europäische Friedensordnungen und Sicherheitsarchitekturen
    Paralleltitel: Erscheint auch als Politisch-ethische Herausforderungen ; Band 3: Europäische Friedensordnungen und Sicherheitsarchitekturen
    RVK:
    RVK:
    Schlagwort(e): Peace Studies ; Peace ; Religion and politics ; Ethics ; Protestantism ; Peace ; Religion and politics ; Ethics ; Protestantism ; Aufsatzsammlung ; Europa ; Friedensplan ; Sicherheitspolitik ; Europäische Union ; Kollektive Sicherheit ; Außenpolitik ; Strategie ; Sicherheit ; Friedenssicherung ; Friedenspolitik ; Weltordnung
    Kurzfassung: Die mit 1990 gehegten Hoffnungen auf einen liberalen Frieden haben sich nicht erfüllt. Nicht nur, dass Krieg in Europa wieder zu einem Mittel der Außenpolitik geworden ist, scheint auch die Geopolitik wieder zurückgekehrt. Zudem sind die Konflikte im Nahen und Mittleren Osten nach wie vor ungelöst. Es fehlen Erfolg versprechende Strategien, dem Islamischen Staat zu begegnen oder den Krieg in Syrien zu befrieden. Auch stehen der bewaffnete Konflikt in der Ukraine, die eskalierenden militärischen Spannungen zwischen Russland und dem Westen sowie die Entfremdung zur Türkei für das Scheitern einer Strategie, Frieden in Europa durch Transformation nach westlichem Vorbild zu schaffen. Welche Sicherheitssysteme können angesichts dieser Situation greifen und sich als friedensfähig erweisen? Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes widmen sich dieser Aufgabe; sie stellen verschiedene Konzepte vor und diskutieren ihre Stärken und Schwächen. Die Herausgeberinnen PD Dr. Ines-Jacqueline Werkner ist Friedens- und Konfliktforscherin an der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. in Heidelberg und Privatdozentin am Institut für Politikwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt a.M. Dr. Martina Fischer ist Politikwissenschaftlerin und Friedensforscherin; sie arbeitet als Referentin für Frieden und Konfliktbearbeitung bei Brot für die Welt in Berlin
    Kurzfassung: Europäische Friedensordnungen und Sicherheitsarchitekturen -- Frieden und Sicherheit. Von der Begriffslogik zur epistemischen Haltung -- Der liberale Frieden als Paradigma europäischer Politik: Trägt die EU zu einer globalen Friedensordnung bei? -- Der plurale Frieden: Erste Gedanken zu einer dissoziativen Friedensstrategie -- Die Rolle des Vertrauens für eine Sicherheitspolitik der Kooperation -- Gemeinsame Sicherheit - eine friedenslogisch orientierte Sicherheitsstrategie -- Kooperative Sicherheit am Beispiel der OSZE -- Zur Friedensfähigkeit von Systemen kollektiver Sicherheit am Beispiel der Vereinten Nationen - eine völkerrechtliche Perspektive -- Gerechtigkeit, Recht und Gewaltfreiheit - die Grundfeste einer europäischen Friedensordnung. Eine Synthese -- Oder: Eine Friedensordnung jenseits des liberalen Friedens
    URL: Volltext  (lizenzpflichtig)
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
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  • 3
    ISBN: 9783658229467
    Sprache: Deutsch
    Seiten: 1 Online-Ressource (VI, 166 Seiten) , Illustrationen, Diagramme
    Serie: Gerechter Frieden
    Serie: SpringerLink
    Serie: Bücher
    Paralleltitel: Erscheint auch als Fragen zur Gewalt ; Band 3: Rechtserhaltende Gewalt - zur Kriteriologie
    Schlagwort(e): Peace Studies ; Peace ; Religion and politics ; Ethics ; Protestantism ; Peace ; Religion and politics ; Ethics ; Protestantism ; Friede ; Begriff ; Rechtfertigung ; Krieg ; Gewalttätigkeit ; Legitimität ; Legitimation ; Rechtsordnung ; Gerechtigkeit ; Ethik ; Protestantismus ; Aufsatzsammlung ; Friede ; Friedensrecht ; Gerechter Krieg
    Kurzfassung: Der gerechte Frieden stellt mit seiner Maxime Si vis pacem para pacem (Wenn du den Frieden willst, bereite den Frieden vor) einen Perspektivenwechsel in der christlichen Friedensethik dar. Nicht mehr der Krieg, sondern der Frieden steht im Fokus des neuen Konzeptes. Dennoch bleibt die Frage militärischer Gewaltanwendung auch beim gerechten Frieden virulent, verbinden sich mit dem im deutschen Protestantismus verfolgten Ansatz eines Friedens durch Recht zugleich Fragen der Rechtsdurchsetzung. Der Band nimmt die ethischen Kriterien der rechtserhaltenden Gewalt, die der Lehre vom gerechten Krieg entnommen sind, in den Blick und diskutiert sowohl situationsspezifische Konkretionen als auch potenziell notwendige Erweiterungen. Die Herausgeberin und der Herausgeber PD Dr. Ines-Jacqueline Werkner ist Friedens- und Konfliktforscherin an der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. in Heidelberg und Privatdozentin am Institut für Politikwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt a.M. Dr. Peter Rudolf ist Politikwissenschaftler an der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin
    Kurzfassung: Die Prüfkriterien rechtserhaltender Gewalt -- Vom gerechten Krieg zum legitimen Zwang -- Vom gerechten Krieg zum legitimen Zwang -- Das Dogma von der Ethik des Gewaltverzichts -- Reflexionen zur ethischen Debatte um das ius in bello in der Gegenwart -- Notwendige Erweiterungen einer Ethik rechtserhaltender Gewalt? -- Politische Sanktionen im Lichte rechtserhaltender Gewalt -- Kriterien legitimen rechtserhaltenden Zwangs
    URL: Volltext  (lizenzpflichtig)
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
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  • 4
    ISBN: 9783658262358
    Sprache: Deutsch
    Seiten: 1 Online-Ressource (VIII, 220 S. 33 Abb., 8 Abb. in Farbe)
    Serie: Quartiersforschung
    Paralleltitel: Printed edition
    DDC: 304.2
    Schlagwort(e): Human Geography ; Sociology, Urban ; Social work ; Stadtplanung ; Bürgerbeteiligung ; Demokratie ; Stadtviertel ; Electronic books. ; Aufsatzsammlung ; Aufsatzsammlung ; Aufsatzsammlung ; Aufsatzsammlung ; Stadtviertel ; Demokratie ; Bürgerbeteiligung ; Stadtplanung
    URL: Volltext  (kostenfrei)
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  • 5
    ISBN: 9783658256159
    Sprache: Deutsch
    Seiten: 1 Online-Ressource (VI, 104 Seiten)
    Serie: Gerechter Frieden
    Serie: Springer eBooks
    Serie: Social Science and Law
    Paralleltitel: Erscheint auch als
    Schlagwort(e): Peace Studies ; Peace ; Religion and politics ; Ethics ; Protestantism
    Kurzfassung: Mit Beiträgen von Tobias Debiel -- Gerd Oberleitner -- Thorsten Bonacker -- Jean-Daniel Strub -- Bernd Oberdorfer
    Kurzfassung: Das Konzept der menschlichen Sicherheit hat in nur kurzer Zeit eine hohe internationale Resonanz erfahren und Eingang in die Politik gefunden. Auch die Evangelische Kirche in Deutschland macht sich dieses Konzept zu eigen; für sie stellt es einen zentralen Bezugspunkt und wichtigen Schritt auf dem Weg zur Verwirklichung eines gerechten Friedens dar. Dabei ist dieses Konzept nicht unumstritten: Befürworter sehen in der Human Security einen notwendigen Paradigmenwechsel im Sicherheitsdiskurs: weg vom Staat hin zum Individuum. Gegner dieses Ansatzes hingegen bringen zentrale Kritikpunkte in Anschlag: von der definitorischen Unschärfe des Konzeptes über seine konzeptionelle Breite bis hin zu der Gefahr, eine interventionistische Politik zu befördern. Vor dem Hintergrund dieser Kritik untersucht der Band die Chancen und Hindernisse des Konzeptes menschlicher Sicherheit und reflektiert sein Verhältnis zum gerechten Frieden. Die Herausgeberin und der Herausgeber PD Dr. Ines-Jacqueline Werkner ist Friedens- und Konfliktforscherin an der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. in Heidelberg und Privatdozentin am Institut für Politikwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt a.M. Prof. Dr. Bernd Oberdorfer ist Ordinarius für Systematische Theologie an der Universität Augsburg
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
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  • 6
    ISBN: 9783658251604
    Sprache: Deutsch
    Seiten: 1 Online-Ressource (VI, 140 Seiten)
    Serie: Gerechter Frieden
    Serie: Springer eBooks
    Serie: Social Science and Law
    Paralleltitel: Erscheint auch als
    Schlagwort(e): Peace Studies ; Peace ; Religion and politics ; International relations ; Politics and war ; Protestantism
    Kurzfassung: Bündnissolidarität im Widerstreit konkurrierender Friedensnormen. Eine Einführung -- Deutsche Sicherheitspolitik im Spannungsverhältnis zwischen Friedensnormen und Bündnissolidarität. Eine politikwissenschaftliche Perspektive -- Zwischen Bündnistreue und militärischer Zurückhaltung. Die strategische Kultur der Bundesrepublik Deutschland -- Militärische Zurückhaltung und Bündnissolidarität im Spiegel militärsoziologischer Studien -- Bündnissolidarität – zur Genese des Begriffs in der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik -- Bündnissolidarität und Auslandseinsätze der Bundeswehr – verfassungs- und völkerrechtliche Grundlagen -- Bündnissolidarität und ihre friedensethischen Implikationen – eine Synthese
    Kurzfassung: Die bundesdeutsche Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik ist angesichts historischer Erfahrungen durch eine Kultur der militärischen Zurückhaltung geprägt. Zugleich setzt sie auf Integration, Westbindung und einen Multilateralismus. Haben sich diese Prämissen über Jahrzehnte bewährt, scheinen sie nun zunehmend in Widerspruch zueinander zu treten. Der Afghanistaneinsatz hat diese Spannung zwischen Bedenken gegenüber militärischen Interventionen und geforderter Solidarität mit den Bündnispartnern offen zutage befördert. Aber auch die deutsche Enthaltung im Falle der Libyen-Resolution zeigte Normdifferenzen auf. Deutschland habe sich – so die Kritik – damit gegen seine westlichen Verbündeten gestellt und einen Fehler von historischer Dimension begangen. Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes nehmen diese Kontroversen zum Anlass, die Handlungsmaxime der Bündnissolidarität aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten und friedensethisch im Lichte des Leitbildes des gerechten Friedens zu reflektieren. Die Herausgeberin und der Herausgeber PD Dr. Ines-Jacqueline Werkner ist Friedens- und Konfliktforscherin an der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. in Heidelberg und Privatdozentin am Institut für Politikwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt a.M. Prof. Dr. Michael Haspel lehrt Systematische Theologie am Martin-Luther-Institut der Universität Erfurt
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
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  • 7
    ISBN: 9783658280598
    Sprache: Deutsch
    Seiten: 1 Online-Ressource (VI, 180 Seiten) , Illustrationen, Diagramme
    Serie: Gerechter Frieden
    Serie: Springer eBooks
    Serie: Social Science and Law
    Paralleltitel: Erscheint auch als
    Schlagwort(e): Peace Studies ; Peace ; Terrorism ; Political violence ; Religion and politics ; Protestantism
    Kurzfassung: Nukleare Abschreckung – eine „heute noch mögliche“ ethische Option? -- Zur Aktualität der Heidelberger Thesen in der Nuklearfrage -- Zur Aktualität der Heidelberger Thesen in der Nuklearfrage – ein Kontrapunkt -- Nukleare Abschreckung – zur Perspektive der römischkatholischen Kirche -- Zur Politik und Ethik nuklearer Abschreckung unter veränderten internationalen Bedingungen -- Neue Typen von Kernwaffen und ihren Trägern. Gefahren für die strategische Stabilität -- Die völkerrechtliche Dimension von Massenvernichtungswaffen und nuklearer Abschreckung -- Der Vertrag über das Verbot von Nuklearwaffen und negative Sicherheitsgarantien -- Nukleare Abschreckung in der Kritik politischer Ethik
    Kurzfassung: Die Strategie der nuklearen Abschreckung ist nicht neu, doch haben sich ihre Konstellationen verändert: Die Bipolarität während des Kalten Krieges ist einer Multipolarität gewichen; das macht Abschreckungsstrategien per se unsicherer. Nichtsdestotrotz erleben alte Großmachtrivalitäten und die nukleare Abschreckung eine Renaissance. Mit der Weiterentwicklung „kleiner“ taktischer Nuklearwaffen scheinen begrenzte Atomkriege führbar, womit ihre Wahrscheinlichkeit zunimmt. Zugleich stagnieren Rüstungskontroll- und Abrüstungsverhandlungen. Diese Entwicklungen geben den Anstoß, die nukleare Abschreckung erneut in den Blick zu nehmen. Der Band reflektiert ihre Voraussetzungen und Risiken und hinterfragt die Tragfähigkeit der Komplementarität der Heidelberger Thesen als friedensethische Kompromissformel für unsere heutige Zeit. Die Herausgeberin und der Herausgeber PD Dr. Ines-Jacqueline Werkner ist Friedens- und Konfliktforscherin an der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. in Heidelberg und Privatdozentin am Institut für Politikwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt a.M. Prof. Dr. Thomas Hoppe ist Inhaber der Professur für Katholische Theologie unter bes. Berücksichtigung der Sozialwissenschaften und der Sozialethik an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
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  • 8
    ISBN: 9783658280796
    Sprache: Deutsch
    Seiten: 1 Online-Ressource (VI, 164 Seiten)
    Serie: Gerechter Frieden
    Serie: Springer eBooks
    Serie: Social Science and Law
    Paralleltitel: Erscheint auch als
    Schlagwort(e): Peace Studies ; Peace ; Terrorism ; Political violence ; Politics and war ; Religion and politics ; International humanitarian law
    Kurzfassung: Just Policing – ein Element des gerechten Friedens? -- Just Policing – eine empirische Perspektive -- Just Policing aus polizeiethischer Perspektive: zwischen Heraus- und Überforderung -- Just Policing – eine Replik aus (militär-)soziologischer Sicht -- Das Konzept des Just Policing aus völkerrechtlicher Sicht -- Just Policing im Lichte des Konzeptes „Frieden durch Recht“ -- Just Policing – die notwendige Verortung im weiteren Kontext restaurativer Gerechtigkeit -- Just Policing – eine Synthese
    Kurzfassung: Das Konzept des Just Policing beinhaltet zwei Dimensionen, die in diesem Band näher in den Blick genommen werden: Zum einen grenzt es die polizeiliche von der militärischen Gewalt ab; zum anderen bezieht sich Just Policing nicht nur auf Polizeikräfte im Allgemeinen, sondern explizit auf gerechte Polizeikräfte. Vor diesem Hintergrund diskutieren die Beiträge, wo die zentralen Unterschiede zwischen polizeilicher und militärischer Gewaltanwendung liegen und welche Gerechtigkeitskonzepte und rechtliche Grundlagen zur Anwendung kommen können. Verhandelt wird die Thematik aus verschiedenen Perspektiven. Dabei stehen der empirische Befund, die polizeiliche und militärsoziologische Sicht, der völkerrechtliche Kontext sowie der theologische Referenzrahmen im Fokus der Betrachtung und Analyse. Die Herausgeberin und der Herausgeber PD Dr. Ines-Jacqueline Werkner ist Friedens- und Konfliktforscherin an der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. in Heidelberg und Privatdozentin am Institut für Politikwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt a.M. Prof. Dr. Hans-Joachim Heintze ist Professor am Institut für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht an der Ruhr-Universität Bochum und Direktor des European Master's Programme in Human Rights and Democratisation
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
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  • 9
    ISBN: 9783658255381
    Sprache: Deutsch
    Seiten: 1 Online-Ressource (VI, 152 Seiten)
    Serie: Gerechter Frieden
    Serie: Springer eBooks
    Serie: Social Science and Law
    Paralleltitel: Erscheint auch als
    Schlagwort(e): Peace Studies ; Peace ; Religion and politics ; Ethics ; Protestantism
    Kurzfassung: Die internationale Schutzverantwortung. Anhaltspunkt für eine Ethik des gerechten Friedens? -- Souveränität als Verantwortung. Theologisch-ethische Annäherungen zur Responsibility to Protect -- Die Schutzverantwortung der Staatengemeinschaft im Spannungsfeld von politischer Ethik und internationaler Politik -- Die Responsibility to Prevent – „the one not to be named“? -- Zum Potenzial des Konzepts der Responsibility while Protecting -- Responsibility to Protect – ein westliches Konzept? -- Der Beitrag der internationalen Schutzverantwortung zu einer Ethik des gerechten Friedens. Eine Synthese
    Kurzfassung: Die internationale Schutzverantwortung ist begleitet von kontroversen politischen und ethischen Debatten. Während Befürworter dieses Konzeptes die Aufwertung individueller Menschenrechte in Anschlag bringen, befürchten Kritiker eine weitere Aushöhlung des Interventions- und Gewaltverbots. Mit der im Namen der Responsibility to Protect beschlossenen Libyen-Resolution von 2011 scheinen sich diese Vorbehalte noch verfestigt zu haben. Dabei liegt die originäre Intention des Konzeptes in der Gewaltprävention. Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes diskutieren, inwieweit es im Rahmen der Schutzverantwortung möglich ist, Geist, Logik und Praxis des Krieges zu überwinden. Kann sie als Anhaltspunkt für eine Ethik des gerechten Friedens dienen oder ist eher zu konstatieren: „Menschen geschützt – gerechten Frieden verloren“? PD Dr. Ines-Jacqueline Werkner ist Friedens- und Konfliktforscherin an der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. in Heidelberg und Privatdozentin am Institut für Politikwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt a.M. Prof. Dr. Thilo Marauhn ist Professor für Öffentliches Recht und Völkerrecht an der Justus-Liebig-Universität Gießen und Leiter der Forschungsgruppe Völkerrecht am Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung in Frankfurt a.M
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
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  • 10
    ISBN: 9783658275754
    Sprache: Deutsch
    Seiten: 1 Online-Ressource (VI, 190 Seiten) , Illustrationen, Diagramme
    Serie: Gerechter Frieden
    Serie: Springer eBook Collection
    Serie: Springer eBooks
    Serie: Social Science and Law
    Paralleltitel: Erscheint auch als
    Paralleltitel: Erscheint auch als Politisch-ethische Herausforderungen ; Band 5: Gerechter Frieden jenseits des demokratischen Rechtsstaates
    Schlagwort(e): Peace Studies ; Peace ; Religion and politics ; Ethics ; Protestantism ; Friede ; Voraussetzung ; Gerechtigkeit ; Weltordnung ; Soziale Gerechtigkeit ; Rechtsstaat ; Zivilgesellschaft ; Global Governance ; Ethik ; Aufsatzsammlung ; Gerechtigkeit ; Friedensforschung ; Rechtsstaat
    Kurzfassung: Konstellationen jenseits des demokratischen Rechtsstaates -- Potenziale der Zivilgesellschaft für einen gerechten Frieden -- Synthese
    Kurzfassung: Das Konzept des gerechten Friedens wird breit diskutiert. Reflexionen erfolgen vor allem im Hinblick auf drei friedensethische Kategorien: Recht, Gerechtigkeit und Gewalt. Vernachlässigt werden dagegen häufig Fragen von Herrschaft und Herrschaftsverhältnissen. Diesbezüglich ist der gerechte Frieden jedoch in doppelter Weise herausgefordert: Zum einen stellen sich Fragen zur Herrschaft jenseits des Staates. Globalisierung und Global Governance erfordern ein vertieftes Nachdenken über neue weltpolitische Strukturen. Zum anderen ist der gerechte Frieden mit Konstellationen jenseits von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit und der Frage des Umgangs mit autoritären Regimen konfrontiert. Bei beiden friedensethischen Herausforderungen kommt der Zivilgesellschaft eine Schlüsselposition zu. Damit gerät zugleich die Rolle transnationaler religiöser Akteure und der Beitrag der Kirchen als Akteurinnen der Zivilgesellschaft in den Blick. Die Herausgeberin und der Herausgeber PD Dr. Ines-Jacqueline Werkner ist Friedens- und Konfliktforscherin an der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. in Heidelberg und Privatdozentin am Institut für Politikwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt a.M. Dr. Matthias Dembinski ist stellvertretender Vorsitzender des Forschungsrates und Projektleiter an der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung in Frankfurt a.M
    URL: Cover
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  • 11
    ISBN: 9783658269470
    Sprache: Deutsch
    Seiten: 1 Online-Ressource (VI, 172 Seiten) , Illustrationen, Diagramme
    Serie: Gerechter Frieden
    Serie: Springer eBooks
    Serie: Social Science and Law
    Paralleltitel: Erscheint auch als
    Schlagwort(e): Peace Studies ; Peace ; Religion and politics ; Politics and war ; Ethics ; Protestantism
    Kurzfassung: Unbemannte Waffen – Humanisierung oder Entmenschlichung der Kriegsführung? -- Die ethische Debatte um den Einsatz von ferngesteuerten und autonomen Waffensystemen -- Autonome Waffensysteme – ethische und völkerrechtliche Problemstellungen -- Unbemannte Kampfsysteme in Händen nichtstaatlicher Gewaltakteure – vom Albtraum zur baldigen Realität? -- Unbemannte Systeme als Herausforderung für die Rüstungs- und Exportkontrolle -- Autonome Waffensysteme – der nächste Schritt im qualitativen Rüstungswettlauf? -- Abusus non tollit usum? Ein kleines theologisch- ethisches Argumentarium zum Gebrauch von Kampfdrohnen
    Kurzfassung: Unbemannte Waffensysteme – umgangssprachlich Drohnen – entfachen kontroverse Debatten. Zwei Entwicklungen sind dabei zentral: zum einen die zunehmende Bewaffnung unbemannter Systeme, zum anderen ihre Autonomisierung. Während diese für die einen das „drohende Ende der Menschlichkeit“ bedeuten, gelten sie für andere als Ausdruck einer fortschreitenden Technisierung und „Humanisierung“ der Kriegsführung. Die mit unbemannten Waffensystemen verbundenen Herausforderungen sind vielschichtig. Sie stehen im Fokus dieses Bandes. Seine Autorinnen und Autoren diskutieren Fragen der Veränderung der Kriegsführung und ihrer Legitimität, völkerrechtliche Dimensionen, strategische und sicherheitspolitische Aspekte, Rüstungskontrollfragen und theologische Rekonstruktionen. Die Herausgeberin und der Herausgeber PD Dr. Ines-Jacqueline Werkner ist Friedens- und Konfliktforscherin an der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. in Heidelberg und Privatdozentin am Institut für Politikwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt a.M. Prof. Dr. Marco Hofheinz ist Professor für Systematische Theologie mit dem Schwerpunkt Ethik an der Leibniz Universität Hannover
    URL: Cover
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
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  • 12
    ISBN: 9783658277130
    Sprache: Deutsch
    Seiten: 1 Online-Ressource (VI, 136 Seiten)
    Serie: Gerechter Frieden
    Serie: Springer eBooks
    Serie: Social Science and Law
    Paralleltitel: Erscheint auch als
    Schlagwort(e): Peace Studies ; Peace ; Politics and war ; Religion and politics
    Kurzfassung: Cyberwar – die Digitalisierung der Kriegsführung? -- Cyberwar zwischen Fiktion und Realität – technologische Möglichkeiten -- Gewalt im Cyberraum – ein politikwissenschaftlicher Blick auf Begriff und Phänomen des Cyberkrieges -- Hobbesscher Naturzustand im Cyberspace? Enge Grenzen der Völkerrechtsdurchsetzung bei Cyberangriffen -- Der Cyber-Rüstungswettlauf. Gefahren und mögliche Begrenzungen -- Gerechter Frieden und Cybersicherheit. Wider die Rede vom Cyberwar -- Resilienz stärken und Vertrauen bilden statt den Cyberwar herbeireden. Überlegungen aus der Gesamtschau der vorliegenden Texte
    Kurzfassung: Die Digitalisierung der Kriegsführung fordert klassische und etablierte Sicherheitsvorkehrungen in einem bislang nicht bekannten Maße heraus: Das reicht von der zunehmenden Verschmelzung militärischer und ziviler Räume über ihre hohe Wirkasymmetrie bis hin zum Problem der Attribution. Dabei ist das Phänomen des Cyberwar nicht unumstritten. Ist er – so eine zentrale Frage dieses Bandes – mit konventionellen Vorstellungen von Gewalt, Krieg und Kriegsführung kompatibel? Die Autorinnen und Autoren reflektieren den Begriff des Cyberwar und seine Implikationen aus technologischer, friedenspolitischer, völkerrechtlicher, rüstungspolitischer und theologischer Perspektive. Die Herausgeberin und der Herausgeber PD Dr. Ines-Jacqueline Werkner ist Friedens- und Konfliktforscherin an der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. in Heidelberg und Privatdozentin am Institut für Politikwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt a.M. Dr. Niklas Schörnig ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung in Frankfurt a.M
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
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  • 13
    Online-Ressource
    Online-Ressource
    Wiesbaden : VS Verlag für Sozialwissenschaften
    ISBN: 9783531199634
    Sprache: Deutsch
    Seiten: Online-Ressource (VIII, 386 S. 29 Abb, online resource)
    Ausgabe: 2., aktualisierte und erweiterte Auflage
    Serie: Quartiersforschung
    Serie: SpringerLink
    Serie: Bücher
    Serie: Springer eBook Collection
    Paralleltitel: Druckausg. Quartiersforschung
    RVK:
    RVK:
    Schlagwort(e): Social sciences ; Social Sciences ; Human Geography ; Social sciences ; Human Geography ; Aufsatzsammlung ; Aufsatzsammlung ; Stadtviertel ; Stadtforschung
    Kurzfassung: Theoretische Perspektiven auf das Quartier -- Prozesse, Steuerung und Governance im Quartierskontext -- Quartiere im soziodemographischen Wandel.
    Kurzfassung: Wohnviertel, Stadtquartiere, Kieze: Für BewohnerInnen sind sie nicht mehr und nicht weniger als die lokale Verankerung in der (Groß)stadt und der globalisierten Welt. In der Wissenschaft existieren inzwischen vielfältige Diskurse über den lokalen Nahraum. Ebenso wichtig ist das Quartier als strategische Planungskategorie: Es hat als Meso-Level zwischen Stadt und Individualebene in den letzten Jahren geradezu Karriere gemacht – im Rahmen von Stadtentwicklungsprogrammen ebenso wie in der Wohnungswirtschaft. Mit dem Ziel, einen vertieften Dialog anzustoßen, zeigen die AutorInnen dieser aktualisierten und erweiterten Neuauflage des ersten Bandes der Reihe „Quartiersforschung“ aus der Perspektive verschiedener Fachrichtungen und der Praxis wichtige Themenfelder einer intensivierten Quartiersforschung auf. Das Spektrum der Beiträge reicht von kritisch-raumtheoretischen über kommunale bis hin zu wohnungswirtschaftlich-städtebaulichen Betrachtungen. Der Inhalt -Theoretische Perspektiven auf das Quartier -Prozesse, Steuerung und Governance im Quartierskontext -Quartiere im soziodemographischen Wandel Die Zielgruppen -Dozierende und Studierende der Stadtgeographie, der Stadtsoziologie und verwandter Disziplinen -Akteure aus der Praxis der Stadtplanung, der (Kommunal-)Politik und der Wohnungswirtschaft Der Herausgeber PD Dr. Olaf Schnur vertritt die Professur für Stadt- und Quartiersforschung am Geographischen Institut der Universität Tübingen.
    Beschreibung / Inhaltsverzeichnis: Theoretische Perspektiven auf das QuartierProzesse, Steuerung und Governance im Quartierskontext -- Quartiere im soziodemographischen Wandel.
    Anmerkung: Literaturangaben , Description based upon print version of record
    URL: Volltext  (lizenzpflichtig)
    URL: Cover
    URL: Volltext  (lizenzpflichtig)
    URL: Cover
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
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  • 14
    Online-Ressource
    Online-Ressource
    Wiesbaden : VS Verlag für Sozialwissenschaften
    ISBN: 9783531199634
    Sprache: Deutsch
    Seiten: VIII, 386 S. 29 Abb
    Ausgabe: 2. Aufl. 2014. aktualisierte und erweiterte
    Serie: Quartiersforschung
    Paralleltitel: Erscheint auch als
    Paralleltitel: Erscheint auch als Quartiersforschung
    DDC: 304.2
    RVK:
    Schlagwort(e): Social sciences ; Human Geography ; Stadtforschung ; Stadtviertel ; Aufsatzsammlung ; Aufsatzsammlung ; Aufsatzsammlung ; Stadtviertel ; Stadtforschung
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
    BibTip Andere fanden auch interessant ...
  • 15
    ISBN: 9783658010485
    Sprache: Deutsch
    Seiten: Online-Ressource (VIII, 220 S. 22 Abb) , digital
    Ausgabe: Online-Ausg. Springer eBook Collection. Humanities, Social Science
    Serie: Quartiersforschung 3
    Paralleltitel: Druckausg. Migrationsort Quartier
    DDC: 300
    RVK:
    RVK:
    RVK:
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    Schlagwort(e): Social sciences ; Konferenzschrift 2011 ; Konferenzschrift 2011 ; Deutschland ; Wohngebiet ; Stadtviertel ; Segregation ; Integration ; Interkulturalität
    Kurzfassung: In einer seit Mitte des 20. Jahrhunderts „in Bewegung geratenen“ Welt sind Entfernungen relativ und Wanderungen zum konstitutiven Element geworden. Im Kontext der Migration stellen sich Fragen nach kultureller Heterogenität, Selbstverortung und Identität - auch und gerade im Quartiersumfeld. Genau darum geht es in diesem Band: Die Beiträge zirkulieren zum Beispiel um diskursanalytische Zugänge zum Migrationsort Quartier, die sich mit den Diskrepanzen zwischen verschiedenen Leitbildern befassen und Irritationen zwischen Alltagsrealität und öffentlicher Wahrnehmung aufgreifen. Während einige BeitragsautorInnen den Integrationsdiskurs unter die Lupe nehmen und teilweise als Polit-Rhetorik entlarven, werden in anderen Aufsätzen spezifische Lebenslagen in migrationsgeprägten Quartieren analysiert und migrantische Quartiersnetzwerke sowie Herkunftsmilieus als hybride Alltagswirklichkeiten thematisiert. Der Inhalt·        Migration·        Segregation·        Integrationspolitik·        Quartiersimage·        Diskursanalyse  Die Zielgruppen·        Dozierende und Studierende der Stadtgeographie, Stadtsoziologie, Stadtplanung, Politikwissenschaften und verwandter Disziplinen·        PraktikerInnen in der Stadtplanung und Kommunalpolitik  Die HerausgeberDr. Olaf Schnur vertritt die Professur für Stadt- und Quartiersforschung am Geographischen Institut der Universität Tübingen.Philipp Zakrzewski ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Raumordnung und Entwicklungsplanung der Universität Stuttgart.Dr. Matthias Drilling leitet das Institut Sozialplanung und Stadtentwicklung der Hochschule für Soziale Arbeit in Basel
    Beschreibung / Inhaltsverzeichnis: Migration -- Segregation -- Integrationspolitik -- Quartiersimage -- Diskursanalyse.​.
    Beschreibung / Inhaltsverzeichnis: 2.1 Nationale Integrationspolitik: Ein neuer europäischer Konsens?2.2 Lokale Integrationspolitik: von der pragmatischen Sonderpolitik für MigrantInnen …; 2.3 Integrationspolitik und die Quartiersebene; 3 Soziale Stadtpolitik und Integration; 4 Ausblick: Bessere Politikintegration für bessere Integrationspolitik; Literatur; Quartiersentwicklung als Diversitätsund Teilhabestrategie. Zwischen traditionellen Integrationsdiskursen und gelebten Migrationsrealitäten; 1 Einleitung; 2 Integration und Migration: Annäherung an die Begriffe; 3 Migrationsund Integrationsvorstellungen auf dem Prüfstand
    Anmerkung: Description based upon print version of record
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  • 16
    Online-Ressource
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    Wiesbaden : VS Verlag für Sozialwissenschaften
    ISBN: 9783531926506
    Sprache: Deutsch
    Seiten: Online-Ressource (202S. 28 Abb, digital)
    Serie: SpringerLink
    Serie: Bücher
    Paralleltitel: Buchausg. u.d.T. Quartiere im demografischen Umbruch
    DDC: 301
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    Schlagwort(e): Social sciences ; Sociology ; Social Sciences ; Deutschland ; Stadtteil ; Schrumpfen ; Stadtumbau ; Bevölkerungsrückgang ; Aufsatzsammlung ; Aufsatzsammlung ; Aufsatzsammlung ; Deutschland ; Stadtviertel ; Schrumpfen ; Stadtumbau ; Bevölkerungsrückgang
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  • 17
    ISBN: 9783531928753
    Sprache: Deutsch
    Seiten: 1 Online-Ressource (260 Seiten)
    Serie: Quartiersforschung
    Paralleltitel: Erscheint auch als Governance der Quartiersentwicklung
    DDC: 300
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    Schlagwort(e): City planning ; Germany ; Neighborhood planning ; Germany ; Electronic books ; Quartier ; Aufsatzsammlung ; Konferenzschrift ; Aufsatzsammlung ; Stadtviertel ; Stadtentwicklung ; Governance
    Kurzfassung: Einst als bloße Unterkategorie von Stadt gedacht, erleben Quartiere seit einigen Jahren eine Wiederentdeckung in Planung und Forschung. Sie gelten als Orte, an denen sich gesellschaftlicher Wandel im Alltag manifestiert, als Nuklei des bürgerschaftlichen Engagements, aber auch als Labore neuer stadtentwicklungspolitischer und immobilienökonomischer Strategien. Dadurch entstehen Fragen zur Regulation auf der Planungs- und Steuerungsebene. Die Autoren des vorliegenden Bandes zeigen unterschiedliche Governance-Konzepte, Instrumente und Modelle sowie Beispiele aus der Praxis der Quartiersentwicklung auf.Das Buch wendet sich an ForscherInnen, Lehrende und Studierende der Stadtgeographie, der Stadtsoziologie und verwandter Disziplinen sowie an Akteure aus der Praxis der Stadtplanung und der (Kommunal-)Politik.
    Kurzfassung: Intro -- Vorwort -- Inhaltsverzeichnis -- I Einführung -- Governance - ein neues Zauberwort auch für die Quartiersentwicklung? -- 1 Governance: Karriere eines diffusen Konzepts -- Governance und Wirtschaft -- Governance und Staat -- 2 Aus der Not eine Tugend: Governance als Substitut von Raumund Stadtplanung? -- 2.1 Planungstheorie: Steuerung ersetzt Planung? -- 2.2 Urbane Regime: Handlungsorientierte Analyse neuer städtischer Realitäten -- 2.3 Urban Governance: Polit-ökonomische Perspektiven auf neue Steuerungsformen der Stadtentwicklung -- 3 Urban Governance und Quartiersentwicklung - Beiträge aus vier Bereichen -- Literatur -- II Die „neue" Popularität des Lokalen -- „Regieren durch Community": Neoliberale Formen der Stadtplanung -- 1 Foucaults Konzept der „Gouvernementalität" -- 2 Analyse und Konstruktion: „Regieren durch Community" -- 3 Gegenwärtige Formen der Planung -- 3.1 Wettbewerb und Planung -- 3.2 Aktivieren durch Projekte -- 3.3 Identität als Ressource -- 3.4 Mit Zielgruppen kommunizieren -- 3.5 Fixierung und Verrechtlichung -- 4 Zonenplanung und postfordistische Projektwelten -- Literatur -- Aufwertung benachteiligter Quartiere im Kontext wettbewerbsorientierter Stadtentwicklungspolitik am Beispiel Zürich -- 1 Quartieraufwertung als allgemeiner Trend in der Stadtentwicklungspolitik -- 2 Theoretische Bezüge -- 2.1 Urban Governance und die Verschiebung staatlicher Verantwortlichkeiten -- 2.2 Die unternehmerische Stadt -- 2.3 Standortpolitik und die Aufwertung benachteiligter Quartiere -- 2.4 Gentrification und das Ideal der sozialen Mischung -- 3 Quartieraufwertung in der Stadt Zürich -- 3.1 Zürich und seine Quartiere -- 3.2 Die Legislaturschwerpunkte zur Quartieraufwertung -- 3.3 Quartierpolitische Interventionen in Schwamendingen und im Langstraßenquartier.
    Anmerkung: Description based on publisher supplied metadata and other sources
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  • 18
    Online-Ressource
    Online-Ressource
    Wiesbaden : VS Verlag für Sozialwissenschaften / GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden
    ISBN: 9783531910321
    Sprache: Deutsch
    Seiten: Online-Ressource (354S. 18 Abb, digital)
    Serie: SpringerLink
    Serie: Bücher
    Paralleltitel: Buchausg. u.d.T. Quartiersforschung
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    Schlagwort(e): Sociology ; Social Sciences, general ; Sociology ; Aufsatzsammlung ; Stadtforschung ; Stadtteil ; Aufsatzsammlung ; Stadtviertel ; Stadtforschung ; Stadtviertel ; Stadtforschung
    Kurzfassung: Die Autoren aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen und der Praxis zeigen unter den Schwerpunkten 'theoretische Perspektiven auf das Quartier', 'Prozesse, Steuerung und Governance im Quartierskontext' und 'Quartiere im soziodemographischen Wandel' wichtige Themenfelder einer intensivierten Quartiersforschung auf. Dr. Olaf Schnur ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Geographischen Institut der Humboldt-Universität zu Berlin. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Stadt- und Sozialgeographie, Quartiersentwicklung in Großstädten und soziale Stadtentwicklung.
    Kurzfassung: Wohnviertel, Stadtquartiere, Kieze: Für BewohnerInnen sind sie nicht mehr und nicht weniger als die lokale Verankerung in der (Groß)stadt und der globalisierten Welt. In der Wissenschaft gibt es inzwischen vielfältige Diskurse über den lokalen Nahraum, nicht zuletzt im Kontext raumtheoretischer Debatten. Aber auch als strategische Planungskategorie ist das Quartier wichtig ? es hat als Meso-Level zwischen Regional-, Stadt- und Individualebene in den letzten Jahren geradezu Karriere gemacht: Stadtentwicklungsprogramme wie "Soziale Stadt" oder "Stadtumbau Ost/West" und auch privatwirtschaftliche Wohnungsmarktakteure konzentrieren sich mehr und mehr auf das Quartier als konzeptionellen Kern. Mit dem Ziel, einen vertieften Dialog anzustoßen, zeigen die AutorInnen dieses ersten Bandes der Reihe ?Quartiersforschung? aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen und der Praxis wichtige Themenfelder einer intensivierten Quartiersforschung auf. Das Spektrum der Beiträge reicht von kritisch-raumtheoretischen über kommunale bis hin zu wohnungswirtschaftlich-städtebaulichen Betrachtungen.
    Beschreibung / Inhaltsverzeichnis: Preliminary; Einführung und Zusammenfassung der Beiträge; I / Überblick; Quartiersforschung im Überblick: Konzepte, Definitionen und aktuelle Perspektiven; II / Theoretische Perspektiven auf das Quartier; Die Metapher vom Raum als soziale Landschaft: Perspektiven zur Überwindung der Dichotomie von Quartierkonzeptionen; Stadt der Quartiere? Das Place-Konzept und die Idee von urbanen Dörfern; Lebensstile in der quartiersforschung; Class, race, gender… neighbourhood? Zur Bedeutung von Quartierseffekten in der europäischen Stadtforschung; Wo kann sich die „Soziale Stadt" verorten?
    Beschreibung / Inhaltsverzeichnis: III / Prozesse, Steuerung und Governance im QuartierskontextWohl und Weh von Quartiersbudgets: Einblicke in die lokale Umsetzung eines Verfahrens zur partizipativen Fördermittelvergabe; Das Quartier als revanchistische Stadtpolitik: Verdrängung des Sexgewerbes im Namen eines neoliberalen Konstrukts; Integration von Zuwanderern im Quartier: Ausgangslage, Herausforderungen und Perspektiven; Behindern ethnisch geprägte Wohnquartiere die Eingliederung von Migranten?; Ein neues Image für benachteiligte Quartiere: Neighbourhood Branding als wirksamer Ansatz?
    Beschreibung / Inhaltsverzeichnis: Von Stadtmarketing, BIDs und ISGs: Neue Governance-Formen in der Quartiers-ÖkonomieHousing Improvement Districts (HIDs): Ein neues Instrument für die Quartiersentwicklung?; IV / Quartiere im soziodemographischen Wandel; Quartiere auf Zeit; Wohnquartiere im Kontext demographischer und baulicher Alterung; Entwicklungsperspektiven von alternden Einfamilienhausquartieren; Back matter
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