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K10plusPPN: 
1809128528     Zitierlink
Titel: 
Autorin/Autor: 
Fries, Hannah [Verfasserin/Verfasser]
Ausgabe: 
1st ed. 2022.
Erschienen: 
Wiesbaden : Springer Fachmedien Wiesbaden [2022.] ; Wiesbaden : Imprint: Springer [2022.], 2022
Umfang: 
1 Online-Ressource(XI, 136 S.)
Sprache(n): 
Deutsch
Schriftenreihe: 
Bibliogr. Zusammenhang: 
Erscheint auch als: (Druck-Ausgabe)
ISBN: 
978-3-658-38134-9
978-3-658-38133-2 (ISBN der Printausgabe)


Link zum Volltext: 
Digital Object Identifier (DOI): 10.1007/978-3-658-38134-9


Art und Inhalt: 
RVK-Notation: 
Sachgebiete: 
bicssc: LAFD ; bicssc: LNB ; bisacsh: LAW011000
Schlagwortfolge: 
Sonstige Schlagwörter: 
Inhaltliche
Zusammenfassung: 
Einleitung -- Darstellung der relevanten Vorschriften -- Die Behandlung der qualitativen Klageermäßigung -- Dogmatische Einordnung der quantitativen Klageermäßigung -- Prozessuale Konsequenzen für die einzelnen Begehren -- Zusammenfassung und Ergebnis.

Bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts beschäftigt sich die Wissenschaft mit der Frage der Behandlung der quantitativen Klageermäßigung im Sinne von § 264 Nr. 2 ZPO. Ausgangspunkt dieser Frage ist der Befund, dass eine quantitative Klageermäßigung – die Reduzierung des Klageantrags in seiner Höhe – sowohl Elemente einer Klageänderung als auch einer Klagerücknahme enthält. Diese Arbeit fasst den aktuellen Forschungsstand zu dieser Frage zusammen und entwickelt einen eigenen Lösungsvorschlag, welcher auf der dogmengeschichtlichen Wurzel von § 264 Nr. 2 ZPO beruht und auch die prozessualen Konsequenzen einer quantitativen Klageermäßigung berücksichtigt. Die Autorin Hannah Fries studierte Jura an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und in Valencia mit einem Schwerpunkt im Wettbewerbsrecht. .
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