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K10plusPPN: 
186593495X     Zitierlink
Titel: 
Wider den Chauvinismus : 100 Jahre Paul K. Feyerabend / von Wolfgang Frindte
Autorin/Autor: 
Frindte, Wolfgang [Verfasserin/Verfasser]
Ausgabe: 
1st ed. 2023.
Erschienen: 
Wiesbaden : Springer Fachmedien Wiesbaden [2023.] ; Wiesbaden : Imprint: Springer VS [2023.], 2023
Umfang: 
1 Online-Ressource(IX, 47 S.)
Sprache(n): 
Deutsch
Schriftenreihe: 
Bibliogr. Zusammenhang: 
Erscheint auch als: (Druck-Ausgabe)
ISBN: 
978-3-658-42722-1
978-3-658-42721-4 (ISBN der Printausgabe)


Link zum Volltext: 
Digital Object Identifier (DOI): 10.1007/978-3-658-42722-1


Sachgebiete: 
bicssc: PDA ; bisacsh: SCI075000
Sonstige Schlagwörter: 
LOC-SH: Science
Inhaltliche
Zusammenfassung: 
Zeitverschwendung“: Biografisches -- Schlüsselwerke – Auswahl -- Was bleibt?

Dieses Buch bietet zum Jubiläumsjahr eine kurze Biographie von Paul K. Feyerabend, eine Einführung in ausgewählte Schlüsselwerke und ein kritisches Fazit zu seiner Aktualität. Der Inhalt Paul K. Feyerabend (1924-1994), Physiker, Philosoph und – nach eigenem Bekunden – erkenntnistheoretischer Anarchist, lehrte u.a. in Berlin, Bristol, Berkeley, Kassel, London, Yale und Zürich. Von den einen als Chaot oder Voodoo-Priester der Erkenntnistheorie gescholten, sehen andere in ihm den anregenden Provokateur, genialen Wissenschaftstheoretiker und überzeugten Anhänger des wissenschaftlichen Pluralismus und demokratischen Relativismus. Mit dem Schlagwort „anything goes“ wollte Feyerabend kein neues wissenschaftstheoretisches Prinzip einführen, sondern die Ansprüche insbesondere des Kritischen Rationalismus zurückweisen, Wissenschaft ausschließlich nach rationalen Regeln zu betreiben. Bürgerinitiativen sollten nach Feyerabend die Filter seien, um brauchbare von unbrauchbaren Ideen und Weltsichten zu trennen. Mythen, Märchen gehören ebenso wie wissenschaftliche Erkenntnisse zu den tradierten Mustern, mit deren Hilfe Menschen ihre Welt interpretieren und bewältigen. In seinen späten Jahren wandte sich Paul Feyerabend Jahren entschieden gegen die Intoleranz, Macht und Gewalt der „westlichen“ Kulturen. Die Zielgruppen Studierende und Wissenschaftler*innen Journalist*innen, Alltagsmenschen Der Autor Wolfgang Frindte, Prof. i. R. Dr. phil. habil.; 2008 bis 2017 Leiter der Abteilung Kommunikationspsychologie am Institut für Kommunikationswissenschaft der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Forschungsschwerpunkte: Terrorismusforschung, Antisemitismus, Rechtsextremismus, Medien und Gewalt.
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