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  • 1
    Language: German
    DDC: 560
    Keywords: Bericht ; African Initiated Churches ; Religion und Entwicklung ; Entwicklungszusammenarbeit ; Paläontologie ; Religion ; Sozialwissenschaften ; Christentum
    Abstract: Das Gutachten analysiert das Potenzial der African Initiated Churches (AICs) für die Entwicklungszusammenarbeit am Beispiel der AICs in Südafrika. AICs sind die größten und am schnellsten wachsenden Religionsgemeinschaften im südlichen Afrika. Sie bieten die Möglichkeit, auch diejenigen zu erreichen, die bislang von sozioökomischer Entwicklung abgeschnitten sind. Allein schon deswegen sollte Entwicklungszusammenarbeit die AICs in den Blick nehmen. Das Gutachten zeigt sowohl mögliche Bereiche als auch Herausforderungen einer solchen Zusammenarbeit auf. Es weist zudem auf weiteren Forschungsbedarf hin. Das Potenzial der AICs für Entwicklungszusammenarbeit wird mit Hinblick auf die individuelle, die soziale und die institutionelle Ebene untersucht. Datengrundlage ist eine umfassende Analyse der Forschungsliteratur sowie eine Feldstudie. (A) Individuelle Ebene: AICs haben grundlegende transformative Effekte auf das Leben ihrer Mitglieder. Sie sind wichtige Quellen für seelsorgerische Betreuung und psychosoziale Unterstützung. Dabei nehmen sie die spirituelle Weltsicht der Menschen ernst. AICs versetzen ihre Mitglieder in die Lage, in ihrem Leben als defizitär wahrgenommene Zustände und Gegebenheiten zu verändern. Sie zeigen konkrete Wege auf, mit Herausforderungen umzugehen. Damit stärken diese Kirchen die Verantwortung für das eigene Leben. AICs sind Vermittler in sozialen Transformationsprozessen. Eine besondere Rolle spielt dabei das breite soziale Netzwerk innerhalb der Kirchen, das den Kirchenmitgliedern Halt bietet und in vielfältiger Weise als „Zuhause“ wahrgenommen wird. AICs bestärken ihre Mitglieder gerade im Kontext von Armut, Diskriminierung und sozialem Wandel in ihrem positiven Selbstverständnis, geben ihnen Stabilität im Leben und steigern ihre Resilienz. Sie unterstützen die Menschen so darin, ihr Leben aus eigener Kraft zu gestalten. In vielen Fällen ist dies auch förderlich für den materiellen Erfolg. (B) Soziale Ebene: AICs sind für ihre Mitglieder wichtige Quellen von Sozialkapital. Basierend auf starken Bindungen und einem hohen Maß an Vertrauen bilden sie Netzwerke der gegenseitigen Unterstützung, die der Risikoreduzierung dienen und wichtige Informationsquellen sind. Sie stellen ihren Mitgliedern Ressourcen zur Verfügung und werden zum Ausgangspunkt gemeinsamer Aktionen im Interesse der Gemeinschaft – auch gegenüber lokalen staatlichen Stellen. AICs fördern eine Kultur der Gewaltlosigkeit und bieten Schutzräume in Kontexten von Gewalt und Kriminalität. Sie fördern zudem den gegenseitigen Respekt in Geschlechterverhältnissen. (C) Institutionelle Ebene: Arbeitslosigkeit und Armut, Antriebslosigkeit und Drogenkonsum sind die größten sozialen Probleme aus der Perspektive der AICs. Ihre Angebote wie Bildung (Stipendien, Schulen), seelsorgerliche Beratung, Aus- und Weiterbildungsangebote, Freizeitaktivitäten für Jugendliche und Existenzgründungsunterstützung gehen auf die grundlegenden Nöte der Menschen ein. Hierzu zählt auch die Hilfe in unmittelbaren Notsituationen (Essen, Kleidung etc.). Viele Kirchenleitende würden im Falle einer Unterstützung durch internationale Entwicklungsorganisationen gern ihre Kirche und damit auch ihre Angebote auf- bzw. ausbauen. Die meisten AICs haben keine Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit internationalen Akteuren – jedoch ein großes Interesse daran. Die AICs haben ein holistisches Entwicklungsverständnis, demzufolge sowohl materielle als auch spirituelle Bedürfnisse berücksichtigt werden müssen. Eine Trennung beider Bereiche, wie sie in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit oft stattfindet, wird daher häufig als problematisch wahrgenommen.   (D) Handlungsempfehlungen: (a) Grundsätzliche Empfehlungen für die Zusammenarbeit mit AICs (1) Religious literacy – Deutsche EZ muss ein Verständnis der AICs mitbringen und ihre religiöse Sprache sprechen. Respekt gegenüber ihrer religiösen Identität ist den AICs sehr wichtig. (2) Langfristigkeit und Transparenz – Die AICs legen darauf Wert, dass eine mögliche Zusammenarbeit langfristig angelegt ist und die wechselseitigen Bedingungen klar kommuniziert werden. (3) Flexibilität – Administrative Anforderungen sollten möglichst niedrig gehalten werden. (4) Qualifizierung – Die Zusammenarbeit sollte von Schulungen zur Kapazitätsstärkung begleitet werden. (5) Agency – Die AICs sollten die Prioritäten der Zusammenarbeit setzen. (6) Ownership – Die Förderung der Aktivitäten der AICs sollte immer einen Eigenbeitrag der Kirchen erfordern. (7) Ganzheitlichkeit – Es sollten explizit auch solche Aktivitäten gefördert werden, in denen spirituelle und entwicklungsbezogene Anteile sich nicht trennen lassen. (b) Bereiche möglicher Zusammenarbeit (1) Einrichtung eines Kleinstprojekte-Fonds für AICs – Die EZ könnte an die vielfältigen Kleinstinitiativen der AICs anknüpfen und so in einen ersten Dialog mit den Kirchen eintreten. (2) Förderung von Entrepreneurship – Auf- und Ausbau unternehmerischen Potenzials durch Zusammenarbeit in der Durchführung von Fortbildungen zur Gründung von (Klein)Unternehmen und Geschäftsführung sowie Kofinanzierung von in den Kirchen bereits existierenden Strukturen und Aktivitäten zur Förderung der (Klein-)Unternehmensgründung im formellen und informellen Sektor. (3) Berufsbildung und Schulen – Kofinanzierung bestehender Einrichtungen der Kirchen und Unterstützung bei der Weiterentwicklung durch Bereitstellung von Expertise (Training of Trainers, Organisationsentwicklung, Fachkräfteentsendung). (4) Kofinanzierung kirchlicher Stipendienprogramme – Stipendien der AICs erreichen solche Jugendliche, deren Eltern nur eine geringe oder gar keine Schulbildung besitzen. Sie leisten somit einen unmittelbaren Beitrag zur Armutsbekämpfung. (5) HIV/AIDS – AICs erreichen gerade die Menschen, die keinen Zugang zu Information und Behandlung haben. Selbst kleinste Kirchen bieten eine wertvolle Plattform, um Informationen zu HIV/AIDS-Prävention und möglichen Behandlungen zu verbreiten. (6) Schulungen im Beratungsbereich – Psychosoziale Unterstützung wird in Form von Seelsorge und Beratung bereits angeboten. Häufig besteht der Wunsch, sie zu professionalisieren und weiter zu entwickeln. (7) Demokratische Teilhabe – AICs schätzen und fördern good citizenship, haben einen hohen moralischen Anspruch an ihre Mitglieder und tragen häufig bereits zu Veränderungen auf lokaler Ebene bei. Daher sind sie geeignete Partner für Fortbildungen zur demokratischen Partizipation (z.B. Wählerbildung, Bewusstseinsbildung für Korruption in der Verwaltung). (8) Bauvorhaben – Finanzielle Unterstützung der Kirchen bei der Errichtung von Gebäuden oder Gebäudeteilen, die für entwicklungsbezogene Angebote genutzt werden. (c) Mögliche Partner Es gibt über 10.000 AICs allein in Südafrika, die meisten davon sind kleine Kirchen mit lokalem Wirkungsraum. Daneben gibt es eine Handvoll großer Kirchen, deren Mitglieder in die Millionen gehen. Diese können Partner für die Zusammenarbeit sein, zumal sie über belastbarere Strukturen verfügen als kleine Kirchen. Dennoch sollte Kooperation auch mit kleinen Kirchen erfolgen. Da es keinen übergreifenden Zusammenschluss der AICs gibt, empfehlen wir die Einrichtung eines Projektbüros in Südafrika für die Kooperation mit AICs. (E) Weiterer Forschungsbedarf: Aufgrund des beschränkten Umfangs und zeitlichen Rahmens der vorliegenden Studie sehen wir weiteren Forschungsbedarf, um die Entwicklungspotenziale des weiten Felds der dynamisch wachsenden AICs zu tiefergehend zu analysieren. Insbesondere sind Langzeitstudien sowie Vergleichsstudien in weiteren Provinzen Südafrikas und anderen afrikanischen Ländern erforderlich. Solche Studien sollten ausführlicher zwischen verschiedenen Kirchen differenzieren, in Bezug auf Kirchenkategorien, Größe und geographische Ausdehnung. Besonderen Forschungsbedarf zum Entwicklungspotenzial der AICs sehen wir in den folgenden Bereichen: Geschlechterverhältnisse, politisches Engagement, die Rolle der Kirchen als Mediatoren in häuslichen, sozialen und politischen Konflikten, Menschenrechte (u. a. Einstellungen zu LGBTI-Rechten), Migration (mit einem Schwerpunkt auf der Rolle der Diasporagemeinden in einer möglichen Zusammenarbeit) sowie die Rolle der AICs in der Schaffung von Perspektiven für Jugendliche.
    Abstract: Not Reviewed
    Note: Wissenschaftliches Gutachten
    URL: Volltext  (kostenfrei)
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  • 2
    Article
    Article
    In:  Politik, Religion und Gemeinschaft (2005), Seite 11-34 | year:2005 | pages:11-34
    ISBN: 3832911278
    Language: Undetermined
    Titel der Quelle: Politik, Religion und Gemeinschaft
    Publ. der Quelle: Baden-Baden : Nomos-Verl.-Ges, 2005
    Angaben zur Quelle: (2005), Seite 11-34
    Angaben zur Quelle: year:2005
    Angaben zur Quelle: pages:11-34
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  • 3
    Article
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    In:  Religionspolitik und Zivilreligion (2001), Seite 8-22 | year:2001 | pages:8-22
    ISBN: 378907456X
    Language: Undetermined
    Titel der Quelle: Religionspolitik und Zivilreligion
    Publ. der Quelle: Baden-Baden : Nomos-Verl.-Ges., 2001
    Angaben zur Quelle: (2001), Seite 8-22
    Angaben zur Quelle: year:2001
    Angaben zur Quelle: pages:8-22
    Keywords: Religion ; Politik ; religion ; politics
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  • 4
    Article
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    In:  Religionskontroversen in Frankreich und Deutschland (2008), Seite 371-399 | year:2008 | pages:371-399
    ISBN: 3936096961
    Language: German
    Pages: Tabellen
    Titel der Quelle: Religionskontroversen in Frankreich und Deutschland
    Publ. der Quelle: Hamburg : Hamburger Ed., 2008
    Angaben zur Quelle: (2008), Seite 371-399
    Angaben zur Quelle: year:2008
    Angaben zur Quelle: pages:371-399
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  • 5
    Article
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    In:  Sphärendynamik ; 2: Religion in postsäkularen Gesellschaften (2011), Seite 281-294 | year:2011 | pages:281-294
    ISBN: 3290220060
    Language: Undetermined
    Titel der Quelle: Sphärendynamik ; 2: Religion in postsäkularen Gesellschaften
    Publ. der Quelle: Zürich : Pano-Verl., 2012
    Angaben zur Quelle: (2011), Seite 281-294
    Angaben zur Quelle: year:2011
    Angaben zur Quelle: pages:281-294
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  • 6
    Article
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    In:  Sphärendynamik ; 1: Zur Analyse postsäkularer Gesellschaften (2011), Seite 159-234 | year:2011 | pages:159-234
    ISBN: 9783832962463
    Language: Undetermined
    Titel der Quelle: Sphärendynamik ; 1: Zur Analyse postsäkularer Gesellschaften
    Publ. der Quelle: Zürich : Pano-Verl., 2011
    Angaben zur Quelle: (2011), Seite 159-234
    Angaben zur Quelle: year:2011
    Angaben zur Quelle: pages:159-234
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 7
    ISBN: 9783862800209
    Language: German
    Pages: 349 S. , Ill. , 22 cm
    Edition: 2., erw. Aufl.
    DDC: 200
    RVK:
    RVK:
    Keywords: Book ; Religionspolitik ; Religion ; Moderne ; Staat ; Gesellschaft ; Fundamentalismus ; Gewalt ; Religionskritik ; Religionspolitik ; Religion ; Moderne ; Staat ; Gesellschaft ; Fundamentalismus ; Gewalt ; Religionskritik
    Note: Literaturverz. S. 319 - 328
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 8
    Book
    Book
    [Berlin] :Berlin University Press,
    ISBN: 978-3-7374-1304-6 , 3-7374-1304-5
    Language: German
    Pages: 141 Seiten.
    Edition: 3., durchgesehne Auflage
    Series Statement: Berliner Reden zur Religionspolitik
    DDC: 261.7094
    RVK:
    RVK:
    Keywords: Religion. ; Demokratie. ; Säkularisierung. ; Katholizismus. ; Politik. ; Islam. ; Religionspolitik. ; Europa. ; Religion ; Demokratie ; Säkularisierung ; Katholizismus ; Religion ; Politik ; Islam ; Religionspolitik
    Abstract: José Casanova tritt dem in Europa verbreiteten Paradigma entgegen, Säkularisierung sei eine Vorbedingung für offene und demokratische Gesellschaften. Scharfsichtig analysiert er, wie daraus die Überzeugung entstanden ist, dass Religion intolerant sei und Konflikte erzeuge. Eine schiefe Wahrnehmung des Islam ist die Folge, durch die sich Europa in eine Reihe von Widersprüchen verstrickt. Er stellt verblüffende Parallelen her zwischen dem heutigen weltweiten Diskurs über den Islam als eine fundamentalistische, undemokratische und sexistische Religion und jenem Diskurs, den die Protestanten im 19. Jahrhundert über den Katholizismus geführt haben. Und er warnt: “Das macht ein beiderseitiges Entgegenkommen, das für eine erfolgreiche Integration notwendig ist - von Immigrantengruppen und von aufnehmenden Gesellschaften -, praktisch unmöglich.“ Ein äußerst lesenswertes Buch, das Stoff zum Nachdenken liefert und mit differenzierten Betrachtungen vermeintliche Gewissheiten aus den Angeln hebt. Quelle: Klappentext
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 9
    Book
    Book
    Frankfurt am Main : Suhrkamp
    ISBN: 3518121952
    Language: German
    Pages: 214 S. , 18 cm
    Edition: 1. Aufl., Originalausg.
    Series Statement: Edition Suhrkamp 2195
    DDC: 200.943
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    Keywords: Religion and state Germany ; Civil religion Germany ; Germany Religion ; 1945- ; Deutschland ; Religionspolitik ; Zivilreligion
    Abstract: Im Umgang mit Religion(en) befindet sich ein liberales Staatswesen wie das deutsche in einem Dilemma: Die Trennung von Staat und Kirche und die Religionsfreiheit verpflichten den Staat zur Neutralität gegenüber den Konfessionen; in der Praxis wird jedoch das christliche Weltbild administrativ und symbolisch privilegiert. Dies begünstigt die Radikalisierung religiöser Gruppierungen. Wir benötigen, so Rolf Schieder, also ein zivilreligiöses Gesamtkonzept, das der gar nicht zu vermeidenden Verquickung von Politik und Religion Rechnung trägt. Der Autor plädiert daher nicht für Säkularisierung, sondern für Modernisierung von Religion. Wie diese aussehen könnte, zeigt er an verschiedenen religionspolitischen Problemfeldern, die in den letzten Jahren in Deutschland zutage getreten sind. Zu nennen sind u. a. das Verhältnis von Deutschen und Juden, das Kruzifix-Urteil, der LER-Unterricht in Brandenburg und der Kopftuch-Streit in Baden-Württernberg. - 1. Das religionsgeschichtliche Problem 2. Religionsinflation und Religionspolitik 3. Säkularisierung oder Modernisierung der Religion? 4. Religionsdefinitionen und Religionszuschreibungsverfahren 5. Von Aurelius Augustinus bis Jean-Jacques Rousseau 6. Zivilreligion in Amerika 7. Zivilreligion in Deutschland 8. Die Deutschen und die Juden 9. Die Deutschen und die Muslime 10. Die Deutschen und die Christen 11. Religionspolitische Optionen 12. Die Zivilisierung und Modernisierung der Religion als gesamtgesellschaftlicher Prozeß
    URL: Cover
    URL: Cover
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 10
    ISBN: 378907456X
    Language: German
    Pages: 239 S. , 23 cm
    Edition: 1. Aufl.
    Series Statement: Interdisziplinäre Studien zu Recht und Staat 20
    Series Statement: Interdisziplinäre Studien zu Recht und Staat
    DDC: 322.1
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    Keywords: Church and state ; Religion and politics ; Civil religion ; Konferenzschrift ; Zivilreligion ; Religionspolitik
    Note: Literaturangaben
    URL: Cover
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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